Volt zieht mit zwei Sitzen in den neu gewählten Osnabrücker Stadtrat ein. Die Fraktion, bestehend aus Lisa-Marie Markmann und Collin Püschel, spricht sich vor der Stichwahl klar für den OB-Kandidat der Grünen, Volker Bajus, aus.
Volt will in Osnabrück aktiv mitgestalten
Volt zieht als Fraktion in den Osnabrücker Stadtrat ein und will in den kommenden fünf Jahren in Osnabrück aktiv mitgestalten. Um die eigenen zukunftsorientierten Pläne für die Stadt umsetzen zu können, habe man im Team eine klare Empfehlung für Volker Bajus erarbeitet.
In einer Pressemitteilung von Volt heißt es: „Mit Volker Bajus verbinden uns fünf Jahre einer sehr engen, verlässlichen und inhaltlich produktiven Zusammenarbeit im Rat. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir gemeinsam mit den Grünen bei zentralen Zukunftsthemen wie nachhaltiger Mobilität, Bildung und moderner Stadtentwicklung extrem viel für die Menschen in Osnabrück bewegen können. Aus dieser Überzeugung heraus präferieren wir für die kommenden Jahre eine Zusammenarbeit mit einem Oberbürgermeister Volker Bajus.“
Volt ist offen für demokratische Gespräche
In der Mitteilung betont Volt jedoch, dass die Unterstützung Bajus nicht gleichzeitig eine Abwertung der Amtsinhaberin Katharina Pötter (CDU) sei. Ihre Arbeit der letzten Jahre würde anerkannt. „Uns geht es darum, in welcher Konstellation wir in den nächsten fünf Jahren die größten inhaltlichen Fortschritte für Osnabrück erzielen können“, wird das bisherige Volt-Ratsmitglied Lukas Ölmann in der Mitteilung zitiert. Volt sei als Fraktion im Osnabrücker Stadtrat gesprächsbereit mit allen demokratischen Parteien und hoffe auf gute Lösungen.
Abschließend heißt es in der Pressemitteilung, die Partei nehme eine entscheidende Rolle in der Bildung von Mehrheiten ein. In den kommenden fünf Jahren wolle man Osnabrück pragmatisch, europäisch und zukunftsorientiert voranbringen.
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