Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat auf dem Investitionsgipfel in Berlin für ausländische Investitionen in Deutschland geworben. Deutschland sei „offen für Geschäfte und Partnerschaften“ und begrüße ausländische Unternehmen, sagte er am Montagabend.
Betont Offenheit und Multilateralismus
Merz ergänzte, Deutschland setze nicht auf "Nullsummendenken", sondern glaube an "Multilateralismus, internationalen Handel und offene Märkte". Zudem bleibe das Land ein "stabiler und verlässlicher Partner".
Modernisierungswelle erfordert Zusammenarbeit
Der Bundeskanzler verwies auf bevorstehende Herausforderungen auf nationaler und globaler Ebene. Er betonte die Notwendigkeit "enger Zusammenarbeit zwischen gleichgesinnten Partnern", um die wirtschaftlichen und technologischen Transformationen zu meistern.
Deutschland befinde sich inmitten einer "Modernisierungswelle", die Investitionen in Infrastruktur, grüne Energie und Verteidigungskapazitäten umfasse.