Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sieht in den eskalierenden Protesten in Frankreich ein Bündnis aus Linksextremisten und Migranten. Er kritisiert, wer dies nicht klar benenne, habe die Lage nicht verstanden.
Scharfe Kritik an Gewalt und Systemfeindlichkeit
Der Minister verurteilte die Gewalt in Frankreich scharf. Wer Straßen in Schlachtfelder verwandle, Polizisten angreife und Rathäuser anzünde, demonstriere nicht für bessere Bildung.
Vielmehr führe dies einen bewaffneten Kampf gegen die freiheitliche Gesellschaft und den hiesigen Lebensstil, so Dobrindt.
Warnung vor gemeinsamer Front gegen Demokratie
Dobrindt betonte gegenüber "Bild", dass sich Linksextremisten und ein migrantisches Milieu zum gemeinsamen Kampf gegen das demokratische System auf der Straße träfen.