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Strack-Zimmermann will „schonungslose Analyse“ von FDP-Wahldebakel

Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Mitglied des FDP-Präsidiums, hat ihre Partei aufgefordert, die Ursachen für das schwache Abschneiden bei der Bundestagswahl offen und selbstkritisch zu analysieren. Mit nur 4,3 Prozent der Stimmen hat die FDP den Einzug in den Bundestag verpasst, was eine grundlegende Aufarbeitung nötig macht, um in vier Jahren erneut im Parlament vertreten zu sein.

Fehlentscheidungen und mangelnde Verbindungen

Marie-Agnes Strack-Zimmermann sieht falsche strategische Entscheidungen als Hauptgrund für das enttäuschende Wahlergebnis ihrer Partei. „Wir haben offenbar die Herzen der Menschen nicht erreicht“, sagte sie dem „Tagesspiegel“ (Montagsausgabe). Dabei warnt sie die FDP davor, die Schuld allein bei der Ampel-Koalition zu suchen: „Die Abwahl auf die unerfreuliche Lage in der Ampel zu reduzieren, greift also zu kurz.“ Strack-Zimmermann verweist darauf, dass die FDP bereits 2013 nach einer schwarz-gelben Regierungsbeteiligung abgewählt wurde.

Kritik an der Regierungsarbeit

Die FDP-Politikerin bemängelt, dass die Partei als Regierungspartei nicht zufriedenstellend performt habe: „Offensichtlich performen wir als Regierungspartei nicht zufriedenstellend.“ Gerade im Bereich der Digitalisierung habe die FDP es versäumt, für Aufbruch und Innovation zu stehen. Dabei kritisiert sie auch den ehemaligen Digital- und Verkehrsminister Volker Wissing: „Unser dafür verantwortlicher Minister hat aber nicht geliefert. Und das enttäuscht unsere Wähler.“

Zukünftige Ausrichtung der Partei

In Bezug auf ihre eigene Position innerhalb der FDP äußerte sich Strack-Zimmermann zurückhaltend und verwies auf den Bundesparteitag im Mai. „Ausschließlich die Partei wird entscheiden, ob mein Beitrag hilfreich sein könnte oder nicht“, sagte sie. Die innerparteiliche Diskussion über die zukünftige Ausrichtung und die Analyse der Wahlniederlage stehen dabei im Vordergrund, um ein erneutes Scheitern bei kommenden Wahlen abzuwenden.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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