Nach der Amtseinführung von US-Präsident Donald Trump steht Deutschland laut CDU/CSU vor der Herausforderung, die Beziehungen zu den USA aufrechtzuerhalten. Die Rede Trumps sei eine nach innen gerichtete, kämpferische Botschaft gewesen, so die Einschätzung des außenpolitischen Sprechers der Unions-Fraktion.
Reaktionen aus der CDU/CSU
Jürgen Hardt (CDU), außenpolitischer Sprecher der Unions-Fraktion, beurteilte die Antrittsrede von Trump als „kämpferische, nach innen gerichtete Botschaft voller Sendungsbewusstsein“. Gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND) betonte Hardt, dass Außenpolitik in Trumps Rede nur in dem Kontext vorkam, dass sie der Abwehr von tatsächlichen und vermeintlichen Gefahren diene.
Beziehungen zu den USA
Jürgen Hardt nahm an der Inauguration in Washington teil und berichtete über seine Eindrücke. Laut RND erklärte er, dass Trumps Leitidee sei: „Alles Schlechte kommt von außen.“ Der CDU-Politiker warnte davor, die USA würden Deutschland künftig nichts mehr „schenken“. Seiner Ansicht nach müsse die deutsche Regierung, aber auch Teile der Öffentlichkeit, von ihrem „hohen Ross“ herabsteigen.
Kooperation neu denken
In seinen Aussagen gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ machte Jürgen Hardt deutlich, dass Deutschland nun überlegen müsse, wie man „Win-Win“ mit den USA organisieren könne. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sollten stärker auf gegenseitigen Nutzen ausgerichtet werden, um weiterhin erfolgreich miteinander kooperieren zu können.
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