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Startseite Deutschland & die WeltZukunft Niedersachsen: Technologien und Bildung im Fokus
Deutschland & die Welt

Zukunft Niedersachsen: Technologien und Bildung im Fokus

von Redaktion Hasepost 1. Juli 2024
von Redaktion Hasepost 1. Juli 2024
Roboter
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Die letzten Jahre haben eine Vielzahl an technologischen Entwicklungen hervorgebracht, die den Alltag stark beeinflussen. Der digitale Fortschritt schlägt sich in rundum spürbaren Aspekten nieder und wirft aktuell besonders in Bezug auf die Evolution der künstlichen Intelligenz Fragen auf. Es bieten sich spannende Möglichkeiten.

Fortschreitender digitaler Wandel

In so gut wie allen Lebensbereichen sind erhebliche Veränderungen deutlich geworden. Soziale Medien haben Kommunikation und Informationsbeschaffung verändert. Plattformen wie Facebook, Instagram und TikTok sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie vernetzen privat  und bieten Unternehmen neue Wege, Kunden zu erreichen.

Der Ausbau von 5G-Netzen hat die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit unserer mobilen Kommunikation erheblich verbessert. Dies ermöglicht nicht nur schnelleres Surfen im Internet und sorgt für eine zunehmend digitale Freizeitgestaltung, sondern begünstigt auch innovative Anwendungen wie das autonome Fahren, das auf eine stabile und schnelle Datenübertragung angewiesen ist.

Auch die Blockchain-Technologie hat sich weit über den ursprünglichen Anwendungsbereich von Kryptowährungen hinaus entwickelt. Zunächst waren digitale Münzen vor allem im digitalen Unterhaltungssektor gefragt, wie Ethereum bei In-Game-Käufen oder Bitcoin in der kryptoaffinen Branche des iGaming. Online Casinos gehörten zu den ersten Anbietern, die eine umfangreiche Auswahl an Kryptowährungen akzeptierten. 

Das Phänomen ist nicht aus der Mode gekommen. Glücksspielanbieter setzen nach wie vor auf die Implementierung moderner Technologien, wie Livestreams und andere immersive Elemente und man kann ohne Probleme heute Live Casino-Spiele mit Bitcoin spielen. Auch hier sorgt die Blockchain für Transparenz und sichere Transaktionen.

Diese Eigenschaften der Blockchain ebneten auch den Weg zu anderen Anwendungsbereichen, etwa im Finanzwesen oder bei Lieferketten. Ein praktisches Beispiel ist die Nachverfolgung von Lebensmitteln vom Bauernhof bis zum Supermarktregal, wodurch die Sicherheit und Qualität der Produkte gewährleistet wird. Außerdem kann man heute problemlos mit Kryptowährungen online einkaufen oder in digitale Assets investieren, was den Zugang zu globalen Märkten erheblich erleichtert.

Ein weiteres Merkmal des digitalen Lebensstils wird vom Internet der Dinge (IoT) bestimmt. Es hat längst Einzug in private Haushalte gehalten und macht das Leben komfortabler und effizienter. Intelligente Thermostate, die sich automatisch an individuelle Gewohnheiten anpassen, oder Kühlschränke, die daran erinnern, Milch nachzukaufen, sind nur einige Beispiele dafür, wie vernetzte Geräte den Alltag erleichtern.

Bei solch tiefgreifenden Veränderungen durch moderne Technologien ist es nicht verwunderlich, dass das Thema künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rückt. Die zu erwartenden und auch die noch nicht vorhersehbaren Chancen dieser neuen Entwicklung sind faszinierend.

Künstliche Intelligenz in Niedersachsen

Dementsprechend legt Niedersachsen großen Wert darauf, den Umgang mit neuen Technologien und die Forschung in die Bildung zu integrieren. Dies zeigt sich in der Förderung von Projekten, die den Einsatz von KI in verschiedenen Branchen untersuchen und praxisnahe Ausbildungsmöglichkeiten bieten. Hochschulen und Forschungseinrichtungen arbeiten eng mit Unternehmen zusammen, um den Studierenden die neuesten technologischen Entwicklungen nahezubringen und sie für die Herausforderungen der digitalen Zukunft vorzubereiten.

Niedersachsen ist ein Vorreiter in der Nutzung und Entwicklung von KI. Beispielsweise wird im Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) schon seit über vier Jahren eine KI-basierte Software entwickelt, die Gebäude in Luftbildern erkennen kann. Diese Technologie unterstützt mittlerweile erfolgreich bei der Gebäudevermessung und ermöglicht präzise Kartierungen. Dass diese starke Präsenz erhalten bleibt, garantieren die aktuellen Schwerpunkte und Projekte unter anderem auch der hiesigen Bildungseinrichtungen:

  • Mensch-KI-Zusammenarbeit: 

TU Clausthal, Universität Göttingen, Universitätsmedizin Göttingen und HAWK

Der Wissenschaftsraum „Nachhaltige Mensch-KI-Zusammenarbeit“ (NaMeKi) wird von der TU Clausthal, der Universität Göttingen, der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) betrieben. Ziel dieses Projekts ist es, die Kooperation zwischen Menschen und KI in Bereichen wie Pflege, Therapie und Gesundheitsdienstleistungen zu erforschen und zu optimieren. Durch die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine sollen Effizienz und Präzision in verschiedenen Arbeitsschritten gesteigert werden.

  • Provenienz- und Sammlungsforschung: 

Universität Oldenburg, Leuphana Universität Lüneburg und Jade Hochschule

Im Wissenschaftsraum „Provenienz- und Sammlungsforschung Digital“ (ProSaDi) arbeiten die Universität Oldenburg, die Leuphana Universität Lüneburg und die Jade Hochschule zusammen. Dieses interdisziplinäre Team konzentriert sich auf die digitale Provenienzforschung, insbesondere auf Objekte, die während der Kolonialzeit nach Europa gelangt sind. Ziel ist es, die Geschichte dieser Objekte zu dokumentieren und sie digital zugänglich zu machen. Dabei kommen moderne KI-Technologien zum Einsatz, um die oft lückenhaften Informationen über die Herkunft und Nutzung dieser Sammlungsstücke zu vervollständigen.

  • Überwachung von Wasserleitungen:

Rosenxt

Ein weiteres herausragendes Beispiel für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) ist das Projekt von Rosenxt zur Überwachung der Integrität von Wasserleitungen. Das Unternehmen nutzt KI-Modelle, um die Daten, die durch spezialisierte Inspektionsgeräte gesammelt werden, zu analysieren und potenzielle Defekte in den Wasserleitungen zu identifizieren. Durch den Einsatz von KI konnte die Effizienz dieser Prozesse signifikant gesteigert werden. Die KI erkennt Defekte und Auffälligkeiten mit hoher Genauigkeit, was die manuelle Arbeit der Fachleute ergänzt und teilweise ersetzt. Dies ermöglicht eine präzisere und schnellere Instandhaltung der Wasserinfrastruktur.

Fazit

Die digitale Zukunft Niedersachsens wird aktiv gestaltet und bietet zahlreiche Chancen für Innovationen und technologische Fortschritte. Mit einem starken Fokus auf Bildung und den Einsatz von KI ist das Bundesland gut gerüstet, um die Potenziale neuer Technologien voll auszuschöpfen und eine führende Rolle in der digitalen Transformation zu übernehmen.



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Redaktion Hasepost

Dieser Artikel entstand innerhalb der Redaktion und ist deshalb keinem Redakteur direkt zuzuordnen. Sofern externes Material genutzt wurde (bspw. aus Pressemeldungen oder von Dritten), finden Sie eine Quellenangabe unterhalb des Artikels.

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