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Startseite Deutschland & die WeltWüst fordert ‚Einigungsvertrag 2.0‘ für Ost-West-Beziehungen
Deutschland & die Welt

Wüst fordert ‚Einigungsvertrag 2.0‘ für Ost-West-Beziehungen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. Juni 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. Juni 2024
Hendrik Wüst (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst (CDU), fordert einen erneuten Start der Beziehungen zwischen den west- und ostdeutschen Bundesländern. Er schlägt einen „Einigungsvertrag 2.0“ vor, der dazu beiträgt, die Menschen besser zu vereinen und ein stärkeres Vertrauen und Zusammenhalt zwischen Ost und West zu fördern.

Aufruf zu einem „Einigungsvertrag 2.0“

Hendrik Wüst, der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, hat einen Neuanfang der Beziehungen zwischen Ost- und Westdeutschland gefordert. In seiner Erklärung gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ sagte er: „Es ist Zeit für einen Einigungsvertrag 2.0, der neben der formalen Einheit auch die Menschen besser zusammenbringt – für stärkeres Vertrauen und Zusammenhalt zwischen Ost und West“.

Vereinigung durch Projekte und Austausch

Wüst sieht insbesondere seine Landsleute in der Pflicht, den Austausch zu erhöhen und ihre Bekanntschaft mit den ostdeutschen Ländern zu vertiefen: „Mancher kennt sich auf Mallorca besser aus als in Sachsen oder Thüringen“. Der CDU-Politiker sieht in Projekten einen Weg, jungen Menschen aus Ost und West näher zusammenzubringen. „Denn Austausch schafft Vertrauen und öffnet Perspektiven für mehr Verständnis untereinander“, so Wüst.

Wiederbelebung des Runden Tisches

Wüst plädierte weiterhin für die Wiedereinführung des Runden Tisches, ähnlich wie zur Zeit der politischen Wende. „Die Wendezeit war geprägt von der Idee des Runden Tischs: Damals kamen sehr unterschiedliche Menschen zusammen, mit dem einen Ziel, an einer besseren demokratischen Zukunft zu arbeiten“. Wüst sieht darin eine Möglichkeit, das gesellschaftliche Miteinander im Gespräch zu verbessern und der Entfremdung entgegenzuwirken: „sich an einen Tisch zu setzen, anstatt sich aus der Ferne anzubrüllen“. Er betont dabei die Wichtigkeit des Dialogs und der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Meinungen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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