# Wird Osnabrücker Vergewaltiger (Opfer: 15) aus England abgeschoben? Datum: 06.02.2026 01:10 Kategorie: Osnabrück URL: https://hasepost.de/wird-osnabruecker-kinder-vergewaltiger-aus-england-abgeschoben-681829/ --- Erst vergewaltigte der 2015 aus Syrien nach Osnabrück gelangte Izalden Alshaik S. (damals 30) an einem Sommermorgen im Jahr 2022 ein 15-jähriges Mädchen in der Möserstraße, dann steckte er ihr als „Hurenlohn“ auch noch ein Tütchen mit Haschisch zu. Beim Prozess, ein knappes Jahr später, bescheinigte der Vorsitzende Richter am Osnabrücker Amtsgericht dem Angeklagten noch: „Sie sind ja auf einem guten Weg, hier ein ganz normaler Mitbürger zu werden.“ ## Amtsgericht Osnabrück verhängte lediglich Bewährungsstrafe Doch offensichtlich wollte der Mann, der im Merkel-Jahr 2015 angeblich Schutz vor Verfolgung in Deutschland suchte, kein „ganz normaler“ Mitbürger, Drogendealer und Vergewaltiger in Osnabrück sein – trotz einer rekordverdächtig niedrigen Strafe von lediglich zwei Jahren auf Bewährung: Er ging nicht zu seinem Bewährungshelfer und setzte sich ins Ausland ab. Positiver Nebeneffekt für den kriminellen Syrer: So kam er auch umhin, seinem Opfer das vom Gericht festgesetzte Schmerzensgeld in Höhe von 3.000 Euro zu zahlen. Wie die Bild am Donnerstagabend unter Bezug auf die Daily Mail berichtete, setzte sich der Mann von Osnabrück aus nach Großbritannien ab, wo er erneut Asyl beantragte, dieses auch erhielt, eine Familie gründete und zwei Kinder zeugte. In seiner neuen Heimat war der verurteilte Vergewaltiger trotz eines Europäischen Haftbefehls vor der britischen Polizei sicher – weil er einfach seinen Namen anders schrieb. Bis jetzt. ### Eine schreckliche Familie: Bruder tötete fünf Menschen Nun wollen die Briten den Kriminellen schnell von ihrer Insel haben, doch der will nicht und klagt gegen seine Auslieferung nach Deutschland. Angeblich drohe ihm hier der Tod, weil sein Bruder in Syrien fünf Mitglieder einer anderen Familie getötet habe und er nun fürchte, aus Rache ebenfalls umgebracht zu werden. --- Quelle: Hasepost.de - Die Zeitung für Osnabrück