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Startseite Deutschland & die WeltUnternehmen gehen härter gegen hohe Krankenstände und Blaumachen vor
Deutschland & die Welt

Unternehmen gehen härter gegen hohe Krankenstände und Blaumachen vor

von Hasepost Redaktion 18. Dezember 2025
von Hasepost Redaktion 18. Dezember 2025
Foto: dts
24

Viele Unternehmen in Deutschland verschärfen ihren Umgang mit häufigen Krankmeldungen, vor allem an Montagen und Freitagen. Laut einer Umfrage des Magazins „Focus“ greifen große Konzerne und Familienbetriebe zunehmend zu Gesprächen mit Beschäftigten, um hohe Krankenstände zu senken. Wirtschaftsvertreter fordern zudem Änderungen bei der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, um die Kosten für Unternehmen zu begrenzen.

Unternehmen reagieren auf hohe Krankenstände

Die Arbeitgeber ergreifen verstärkt Maßnahmen gegen hohe Krankenstände. Dies geht aus einer Umfrage des „Focus“ unter deutschen Unternehmen hervor. Wer auffällig oft am Montag oder Freitag fehle, müsse vielerorts zum Rapport.

Die Auto- wie die Chemieindustrie greift demnach verstärkt zu diesem Mittel, Großkonzerne wie BMW oder BASF vorneweg. Auch Familienunternehmen wie der Maschinenbauer Trumpf bitten zum „fürsorglichen Gespräch“, wenn Krankmeldungen häufig montags oder freitags eintreffen. „In mehreren Runden wird dann mit dem Mitarbeiter darüber gesprochen“, bestätigte Trumpf-Chefin Nicola Leibinger-Kammüller dem Magazin „Focus“.

„Solche Auszeiten können wir uns … nicht mehr leisten“

„Es ist doch so: Wenn ich fehle, obwohl ich vielleicht nicht mal wirklich krank bin, muss meine Arbeit von anderen erledigt werden. Ist das in Ordnung? Natürlich gilt zunächst immer: In dubio pro reo. Aber wenn sich Muster des Sich-raus-mogelns zeigen, müssen wir einschreiten. Solche Auszeiten können wir uns – als Firma und Land – einfach nicht mehr leisten“, so Leibinger-Kammüller gegenüber „Focus“. „Wir sind nicht mehr ausreichend wettbewerbsfähig, weil viele Produkte der Industrie kein Selbstläufer auf dem Weltmarkt mehr sind wie früher.“

Forderungen nach Karenztag und späterer Lohnfortzahlung

Um die Krankheitskosten zu dämpfen, fordert Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, die Abschaffung der elektronischen Krankschreibung und die Einführung eines Karenztages. „Die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall sollte erst ab dem zweiten Krankheitstag gelten. Das würde die Kosten für die Firmen erheblich dämpfen“, sagte er dem „Focus“.

Die Krankheitsquote in Deutschland müsse dringend gesenkt werden, so Brossardt laut „Focus“. „Wir haben in Deutschland einen sehr hohen Krankenstand. Das belastet die Unternehmen. Um es ganz klar zu sagen: Wer krank ist, ist krank. Und es geht auch nicht darum, die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall abzuschaffen. Aber sie sollte künftig erst ab dem zweiten Krankheitstag gelten.“

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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