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Startseite Deutschland & die WeltTödliche Schlammlawinen auf Sumatra: 41 Tote, 17 Vermisste
Deutschland & die Welt

Tödliche Schlammlawinen auf Sumatra: 41 Tote, 17 Vermisste

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Mai 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Mai 2024
Folgen der Schlammlawinen vom Vulkan Marapi auf Sumatra im Mai 2024 / Adi Prima/AA/Abaca/ddp, via dts Nachrichtenagentur
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Über das Wochenende hinweg lösten heftige Regenfälle am Vulkan Marapi auf der indonesischen Insel Sumatra Schlammlawinen aus, die mindestens 41 Menschenleben forderten. Laut dem lokalen Katastrophenschutz werden mindestens 17 Personen noch vermisst.

Schlammlawinen auf Sumatra fordern Dutzende Todesopfer

Am Wochenende kam es auf der indonesischen Insel Sumatra zu einer verheerenden Katastrophe, als Schlammlawinen, bestehend aus kalter Asche und Wasser, zahlreiche Menschen in den Tod rissen. Bis Montag stieg die Zahl der Todesopfer auf mindestens 41. Zudem gibt der örtliche Katastrophenschutz an, dass mindestens 17 Personen weiterhin vermisst werden.

Ursache: Heftige Regenfälle und Vulkanaktivitäten

Diese Schlammlawinen ereigneten sich am Hang des Vulkans Marapi in Westsumatra. Ausgelöst durch starke Regenfälle wurden zwei Bezirke überschwemmt und viele Menschen mitgerissen. Darüber hinaus wurden über 100 Gebäude beschädigt. Allein im Dorf im Bezirk Agam wurden bis Sonntag 19 Leichen gefunden.

Dauerhafte Bedrohung durch den aktivsten Vulkan Sumatras

Der Marapi ist der aktivste Vulkan auf Sumatra und wird ständig von mehreren Städten umgeben. Regelmäßig kommt es zu größeren Ausbrüchen, zuletzt im Dezember, als eine Aschesäule in drei Kilometern Höhe aufstieg. Der dabei resultierende Aschefall war verantwortlich für den Tod von 23 Bergsteigern. Trotz dieser wiederholten Vorfälle lebt die Bevölkerung weiterhin in der unmittelbaren Umgebung des Vulkans, was immer wieder zu ernsthaften Bedrohungen für das Leben und Eigentum der Menschen führt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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