So sieht die Zukunft der Ernährungswirtschaft aus: Neben konventionellen Produkten könnten zukünftig Mikroalgen und andere Rohstoffe als ressourcenschonende Proteinquellen eine maßgebende Rolle in der Lebensmittelproduktion spielen. Diese bieten zahlreiche Vorteile: Hohe Biomasseproduktivität, eine nahezu 100-prozentige Düngernutzungseffizienz oder die Möglichkeit, bisher als unfruchtbar geltende Flächen für die Produktion zu nutzen. Dies ist nur einer von vielen Ansätzen denen Forscher aus aller Welt derzeit nachgehen. Derartige Neuerungen in der Ernährungs- und Agrarwirtschaft stehen auch im Mittelpunkt des „Tags der Bioökonomie Weser-Ems“, der am 25. Februar in der Artland-Arena in Quakenbrück stattfindet.
Auf der Suche nach alternativen Eiweißlieferanten: DIL-Vorstand Volker Heinz (von links) und Mitarbeiterin Anke Roberg präsentieren Landrat Michael Lübbersmann und Samtgemeindebürgermeister Claus Peter Poppe extrudierte Pellets aus Algenprotein. Foto: © Joerg Sarbach