# Sturm und Schnee: Deutschland erwartet extremes Wetter Datum: 26.03.2026 06:33 Kategorie: Deutschland & die Welt URL: https://hasepost.de/sturm-und-schnee-deutschland-erwartet-extremes-wetter-695797/ --- Eine Kaltfront bringt Sturm, Schnee und Graupel nach Deutschland. Eine kräftige Kaltfront zieht über Deutschland und bringt extreme Wetterbedingungen mit sich. Ab Mittwoch ist mit starken Winden, Schneefall und Graupelschauern zu rechnen. Die Wetterumschwünge werden von Meteorologen genau beobachtet und vor möglichen Gefahren gewarnt. Besonders betroffen sind die höheren Lagen und die Alpenregion, wo mit erheblichen Schneefällen und Sturmböen zu rechnen ist. Im Tiefland werden verbreitet Böen zwischen 60 und 80 km/h erwartet, wie der Merkur berichtet. In Schauern und kurzen Gewittern sind lokal sogar 80 bis 90 km/h möglich. Im Alpenvorland treten verbreitet Sturmböen um 80 bis 90 km/h auf. ## Orkanböen drohen auf exponierten Gipfeln In den Mittelgebirgen und im höheren Bergland wird es deutlich heftiger: Hier sind durchgehend 90 bis 100 km/h zu erwarten. Auf exponierten Gipfeln wie dem Brocken, im Hochschwarzwald und in den Alpen drohen sogar Orkanböen um 120 km/h. Begleitet wird die Lage von Graupelschauern und kurzen Gewittern, die die Böen zusätzlich verstärken können. Die Kombination aus Sturm und starkem Schneefall führt zu extrem gefährlichen Bedingungen mit Schneeverwehungen und erheblich eingeschränkter Sicht. Straßen und Pässe könnten unpassierbar werden, auch Lawinengefahr ist ein ernstes Thema. Laut den Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) verlagert sich zunächst an einer Kaltfront ein Streifen schauerartigen Regens von Nordwesten her in den Osten und Süden, wie die fr.de berichtet. ### Sturm und Schnee gefährden Straßen und Pässe Dahinter folgen verbreitet Schauer und auch Gewitter. Auch Graupel sei möglich, zudem sinke die Schneefallgrenze deutlich ab: im Westen tagsüber bis auf 600 Meter, im Osten und Süden bis auf 900 Meter. Die Temperaturen erreichen maximal 8 bis 16 Grad. Tagsüber treten laut den Angaben verbreitet stürmische Böen zwischen 60 und 70 Kilometer pro Stunde auf. In der Nähe von Gewittern sind stärkere Böen möglich. Im Bergland sowie an den Küsten muss mit Sturmböen und schweren Sturmböen zwischen 80 und 100 Kilometer pro Stunde gerechnet werden. ### Schneefallgrenze sinkt auf 600 Meter im Westen Auf einigen Gipfeln der Mittelgebirge sind laut DWD Böen zwischen 100 und 120 Kilometer pro Stunde zu erwarten. Neben den wechselhaften Aussichten versucht sich der Winter noch einmal zurückzumelden. Vor allem am Abend und in der Nacht zum Donnerstag lassen laut den DWD-Angaben zwar die Schauer nach, doch im Süden würden noch längere Zeit Niederschläge auftreten. Und somit wird sich die ein oder andere Region sogar über Schnee freuen können. Dabei fällt Schnee teils bis in tiefe Lagen. In den höheren Lagen der südlichen Mittelgebirge sowie in den Alpen würden sich die Neuschneemengen bis Donnerstag voraussichtlich auf zehn bis 20 Zentimeter belaufen. ✨ mit KI bearbeitet --- Quelle: Hasepost.de - Die Zeitung für Osnabrück