HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Große Störung bei Amazon Bestellungen
Erster Sonnenschein bringt erste schwere Unfälle in der...
Hund greift 13-Jährigen auf Schulgelände in Bad Essen...
Warum die Autobahn A1 vom 6. bis 9....
Gute Nachricht des Tages: Empfang für Wohnungslose und...
Preisverleihung für Abi-Aktion: So setzt sich die Volksbank...
Neustart nach der Krise: DRK in Osnabrück sucht...
Taxi-Streit vor Gericht: WhatsApp-Nachricht bringt Osnabrücker Funkzentrale in...
Reisender mit Heroin im Zug zwischen Bad Bentheim...
Caritas in Niedersachsen nennt AfD-Ziele unvereinbar mit christlichen...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltStraßen-Cannabis oft verunreinigt, Studie fordert sauberen Verkauf
Deutschland & die Welt

Straßen-Cannabis oft verunreinigt, Studie fordert sauberen Verkauf

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Oktober 2024
Drogendealer (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
57

Die Qualität von Straßencannabis in Deutschland und Europa ist besorgniserregend. Eine Studie des Berliner Unternehmens „Sanity Group“ fand in mehr als zwei Dritteln der getesteten Proben toxische Substanzen, darunter Pestizide und Haarspray. Der Verkauf von Cannabis an Freizeitkonsumenten bleibt trotz Legalisierung des Konsums weiterhin verboten.

Großflächige Studie zu Straßencannabis

In einer großflächigen Studie untersuchte das Berliner Unternehmen „Sanity Group“ die Qualität von Straßencannabis. Das Unternehmen, das bisher medizinisches Cannabis an Apotheken und Kliniken liefert und gerne auch an Freizeitkonsumenten verkaufen würde, analysierte über 300 Proben aus 30 deutschen und zehn weiteren europäischen Städten. Über zwei Drittel der getesteten Proben waren mit toxischen Pestiziden und anderen Substanzen verunreinigt.

Verunreinigungen in Proben

Bei der Analyse der Cannabisproben stellte sich heraus, dass nur etwa 20 Prozent der Proben als „sauber“ eingestuft werden konnten. Der Großteil der verbleibenden 80 Prozent wies Spuren von menschlichen und tierischen Fäkalien, Covid-19- oder Influenzaviren auf. Zudem wurden Spuren von Kokain, Ketamin, Methamphetamin und MDMA gefunden. Bemerkenswerterweise waren mehr als 70 Prozent der Proben mit Haarspray „gestreckt“.

Nachgewiesene Pestizide zum Teil verboten

Die ebenfalls in den Proben nachgewiesenen Pestizide, darunter Chlorfenapyr, Trifloxystrobin und Paclobutrazol, sind nicht nur für den menschlichen Konsum ungeeignet, sondern zum Teil auch in der EU für die landwirtschaftliche Nutzung verboten.

Trotz der seit dem 1. April geltenden Legalisierung des Konsums von Cannabis in Deutschland, bleibt der Verkauf an Freizeitkonsumenten untersagt. Auch die Einrichtung von Anbauvereinigungen, sogenannten „Cannabis-Clubs“, kommt nur langsam voran.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Hundesteuer: In Osnabrück soll weiterhin „Rassismus“ für Hunde gelten
nächster Artikel
Kai Wegner fordert strengere Asylregelungen und Grenzkontrollen

das könnte Sie auch interessieren

US-Reisen brechen ein: Deutsche Urlauber verunsichert und preisgeschockt

28. Februar 2026

Reiche plant umfangreiche Biomethanimporte aus der Ukraine

28. Februar 2026

Reiche drängt auf Ausweitung der Gasförderung in Deutschland

28. Februar 2026

EU-Energieimporte: Zusagen an USA unrealistisch hoch und riskant

28. Februar 2026

EU billigt Sanierungsplan: DB Cargo bis 2030 finanziert

28. Februar 2026

Paramount übernimmt Warner Discovery für 110 Milliarden US-Dollar

28. Februar 2026

Milchbauern fordern Minister Rainer zum Stopp des Preisverfalls

28. Februar 2026

Zahl der Kleinen Waffenscheine steigt auf Rekordniveau

28. Februar 2026

SPD stellt sich gegen Kürzungspläne bei Förderung kleiner...

28. Februar 2026

SPD-Ministerin: Israels Siedlungspolitik zerstört Zweistaatenlösung im Westjordanland

28. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • US-Reisen brechen ein: Deutsche Urlauber verunsichert und preisgeschockt

    28. Februar 2026
  • Reiche plant umfangreiche Biomethanimporte aus der Ukraine

    28. Februar 2026
  • Reiche drängt auf Ausweitung der Gasförderung in Deutschland

    28. Februar 2026
  • EU-Energieimporte: Zusagen an USA unrealistisch hoch und riskant

    28. Februar 2026
  • EU billigt Sanierungsplan: DB Cargo bis 2030 finanziert

    28. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3