HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Neue barrierefreie Haltestelle in Ohrbeck
3:1-Erfolg in Aue: VfL Osnabrück springt vorübergehend an...
So sollen Lösungen und Strategien für die Wohnraumversorgung...
Georg Harcke feiert 25-jähriges Jubiläum als Ehrenmitglied der...
Warum Samstag-Mittag am Heger-Tor Plakate an der Ampel...
TV Bissendorf-Holte verlängert Vertrag mit Cheftrainer Timon Döring
Das ist das Festprogramm zum Jubiläumsjahr 100 Jahre...
Warum Melles Bürgermeisterin Jutta Dettmann die Firma Fräcon...
Israel startet präventiven Militärschlag gegen Iran – landesweiter...
Mehrere Einbrüche in Wallenhorst-Rulle
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltStaatliche Finanzierung entscheidend für bezahlbaren Stromnetzausbau
Deutschland & die Welt

Staatliche Finanzierung entscheidend für bezahlbaren Stromnetzausbau

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Januar 2025
Foto: dts
8

Der Ausbau des deutschen Stromnetzes erfordert Investitionen in dreistelliger Milliardenhöhe. Eine Studie der Universität Mannheim zeigt, dass die Finanzierung durch den Staat die soziale Verträglichkeit sichert, während eine private Finanzierung zu erheblichen Kostensteigerungen für die Verbraucher führen könnte, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf die Untersuchung.

Finanzierung des Netzausbaus

Der notwendige Ausbau des deutschen Stromnetzes, um die Energiewende voranzutreiben, kann laut einer Studie der Universität Mannheim ohne soziale Belastungen erfolgen, wenn der Staat die Finanzierung übernimmt. Lars Feld, früherer Regierungsberater, und die Beratungsgesellschaft Deloitte plädieren jedoch für private Geldgeber, was laut den Mannheimer Ökonomen Tom Krebs und Patrick Kaczmarczyk zu einer Erhöhung der Netzbenutzungsgebühren führen würde. Diese Einschätzung teilen sie in einer von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Untersuchung.

Kosten und Erweiterungsbedarf

Bis zum Jahr 2045 könnte der Netzausbau Kosten von über 650 Milliarden Euro verursachen. Bund und Länder planen, das Stromnetz um 14.000 Trassenkilometer zu erweitern, um Windstrom aus dem Norden in den Süden und Westen Deutschlands zu transportieren. Würden die Netzbetreiber die erforderlichen Mittel aus ihren Einnahmen generieren, müsste laut der Studie das Netzentgelt für Verbraucher um 7,5 Cent pro Kilowattstunde steigen, was einer Verdopplung des aktuellen Durchschnittswerts von 7,7 Cent entspräche.

Vorteile einer staatlichen Finanzierung

Die Mannheimer Ökonomen empfehlen, dass der Staat Gelder am Kapitalmarkt aufnimmt und die großen Übertragungsnetzbetreiber Tennet, Amprion, 50 Hertz und Transnet BW mehrheitlich übernimmt. Dies würde niedrigere Zinsen und eine geringere notwendige Eigenkapitalrendite mit sich bringen. Die Netzentgelte würden dann nur um 1,7 Cent steigen. „Trotz der hohen Investitionssummen wäre die Energiewende damit finanzier- und realisierbar, ohne für soziale oder wirtschaftliche Verwerfungen zu sorgen“, so Krebs und Kaczmarczyk.

Ein alternatives Szenario mit privaten Investoren würde laut der Untersuchung zu einem Anstieg der Netzentgelte um durchschnittlich drei Cent führen. Die Ökonomen warnen: Wirtschaft und Gesellschaft würden jährlich bis zu 14 Milliarden Euro mehr zur Nutzung der Stromnetze zahlen, um internationale Investoren wie Blackrock zu bedienen.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Die wichtigsten Messen in Deutschland: Ein Überblick
nächster Artikel
FDP fordert Krisentreffen der Innenminister nach Angriff

das könnte Sie auch interessieren

Bayern siegen 3:2 in Dortmund und marschieren Richtung...

28. Februar 2026

Merz verurteilt Irans Angriffe und fordert sofortigen Stopp

28. Februar 2026

Auswärtiges Amt warnt vor Reisen in Nahost-Region

28. Februar 2026

Werder Bremen siegt im Kellerduell und stoppt Negativserie

28. Februar 2026

Berlin: Tausende demonstrieren für US‑israelische Luftangriffe auf Iran

28. Februar 2026

Grüne attackieren CDU-Gaspläne: Vorwurf enger Gaslobby-Verbindungen

28. Februar 2026

Bundesregierung warnt vor Reisen in Nahost-Region

28. Februar 2026

Union überholt AfD im Sonntagstrend erstmals seit Monaten

28. Februar 2026

Niedersachsen erhöht Schutzvorkehrungen für jüdische Einrichtungen und Mitbürger

28. Februar 2026

Hannover 96 siegt bei Arminia Bielefeld durch Handelfmeter

28. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Bayern siegen 3:2 in Dortmund und marschieren Richtung Titel

    28. Februar 2026
  • Merz verurteilt Irans Angriffe und fordert sofortigen Stopp

    28. Februar 2026
  • Auswärtiges Amt warnt vor Reisen in Nahost-Region

    28. Februar 2026
  • Neue barrierefreie Haltestelle in Ohrbeck

    28. Februar 2026
  • 3:1-Erfolg in Aue: VfL Osnabrück springt vorübergehend an die Tabellenspitze

    28. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3