# Reiche schließt Förderung für Wärmepumpen nach 2029 nicht aus Datum: 01.03.2026 01:22 Kategorie: Deutschland & die Welt URL: https://hasepost.de/reiche-schliesst-foerderung-fuer-waermepumpen-nach-2029-nicht-aus-687079/ --- Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schließt eine staatliche Förderung für Wärmepumpen über das Jahr 2029 hinaus nicht aus. Der aktuell laufende Finanzrahmen ende zwar 2029, dies bedeute jedoch nicht zwangsläufig das Aus für die Unterstützung, betonte sie in einem Interview. ## Förderrahmen für Wärmepumpen über 2029 hinaus offen Mit Blick auf die Eckpunkte für das neue Heizungsgesetz erklärte Katherina Reiche den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben): "2029 endet nur der aktuelle Finanzrahmen. Das ist nicht gleichbedeutend mit dem Ende der Förderung". Eine Festlegung auf ein Auslaufen der staatlichen Unterstützung für Wärmepumpen wollte sie damit ausdrücklich vermeiden. ### Wärmepumpe als dominierende Lösung im Neubau Zur Rolle der Wärmepumpe im künftigen Heizungsmarkt sagte Reiche den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben): Die Wärmepumpe sei schon heute im Neubau die dominierende Lösung. Sie werde auch im Bestand in vielen Fällen das Mittel der Wahl sein, aber sie sei nicht die einzige Lösung, sagte Reiche. "Es steht der Politik nicht zu, den Leuten zu erklären, was gut oder schlecht ist. Das liegt in der Eigenverantwortung der Bürger." ### Förderung für alle klimaneutralen Heizungssysteme Zur Ausgestaltung der Förderung betonte Reiche gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben): "Wir haben deutlich gemacht, dass wir alle klimaneutralen Heizungssysteme weiter gut fördern werden. Das ist eine gute Nachricht für alle, die Investitionen planen. Daher geht auch der Absatz von Wärmepumpen weiter hoch." Rechtliche Einwände gegen das neue Heizungsgesetz wies Reiche ebenfalls zurück. Das Gebäudemodernisierungsgesetz werde "rechtssicher ausgestaltet sein", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben). ✨ mit KI bearbeitet --- Quelle: Hasepost.de - Die Zeitung für Osnabrück