# Raketenangriff auf Tel Aviv: Suche nach Vermissten geht weiter Datum: 24.03.2026 14:43 Kategorie: Deutschland & die Welt URL: https://hasepost.de/raketenangriff-auf-tel-aviv-suche-nach-vermissten-geht-weiter-695272/ --- Nach dem iranischen Raketenangriff auf Tel Aviv suchen Rettungskräfte weiter nach Vermissten. Nach den jüngsten Explosionen im Zentrum von Tel Aviv suchen Rettungskräfte weiterhin nach Vermissten. Der Raketenangriff aus dem Iran hat in der israelischen Metropole zu mehreren leichten Verletzungen geführt. Die Rettungskräfte sind im Einsatz, um mögliche Opfer zu bergen und die Schäden zu begutachten. Die genauen Umstände des Angriffs sind noch unklar, doch die israelischen Behörden haben bereits mit Ermittlungen begonnen. Wie der RND berichtet, gab es mehrere Einschläge in der Stadt, die zu erheblichen Zerstörungen geführt haben. ## Der Konflikt erfasst die Nachbarländer Die israelische Armee hat inzwischen mit Gegenangriffen auf Ziele im Iran begonnen, wie das Handelsblatt meldet. Dabei wurden unter anderem Ziele in der Stadt Isfahan angegriffen, was zu weiteren Spannungen in der Region führt. Die Hisbollah im Libanon hat bereits Widerstand gegen die von Israel geplante Besetzung des südlichen Libanons angekündigt. Diese Besetzung würde eine ‚existenzielle Bedrohung‘ für den Libanon darstellen, wie ein Hisbollah-Abgeordneter der Nachrichtenagentur Reuters mitteilte. ### Steinmeier nennt Krieg völkerrechtswidrig Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat unterdessen den Krieg der USA und Israels gegen den Iran als völkerrechtswidrig bezeichnet, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet. Steinmeier kritisierte, dass die Begründung eines unmittelbar bevorstehenden Angriffs auf die USA nicht haltbar sei. Der Krieg sei ein ‚politisch verhängnisvoller Fehler‘. Die israelische Regierung unter Benjamin Netanjahu hat angekündigt, die Angriffe auf Ziele im Iran und im Libanon fortzusetzen. ### Netanjahu droht mit weiterer Eskalation Netanjahu betonte, dass Israel seine Interessen ‚unter allen Umständen‘ verteidigen werde. Die USA sehen unterdessen im iranischen Parlamentspräsidenten Mohammad Bagher Ghalibaf einen möglichen Partner für Verhandlungen, wie der BR berichtet. Einige Vertreter im Weißen Haus halten Ghalibaf für einen geeigneten Ansprechpartner, der den Iran in der nächsten Phase des Krieges führen könnte. Die Lage in der Region bleibt angespannt, und die internationalen Bemühungen um eine Deeskalation des Konflikts gehen weiter. ✨ mit KI bearbeitet --- Quelle: Hasepost.de - Die Zeitung für Osnabrück