HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Warum Samstag-Mittag am Heger-Tor Plakate an der Ampel...
TV Bissendorf-Holte verlängert Vertrag mit Cheftrainer Timon Döring
Das ist das Festprogramm zum Jubiläumsjahr 100 Jahre...
Warum Melles Bürgermeisterin Jutta Dettmann die Firma Fräcon...
Israel startet präventiven Militärschlag gegen Iran – landesweiter...
Mehrere Einbrüche in Wallenhorst-Rulle
Erster Sonnenschein bringt erste schwere Unfälle in der...
Hund greift 13-Jährigen auf Schulgelände in Bad Essen...
Warum die Autobahn A1 vom 6. bis 9....
Gute Nachricht des Tages: Empfang für Wohnungslose und...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltPrüfung: Parkinson als Berufskrankheit durch Pestizide?
Deutschland & die Welt

Prüfung: Parkinson als Berufskrankheit durch Pestizide?

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Januar 2025
Rapsfeld (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
21


Tausende Landwirte und Gärtner in Deutschland könnten an Parkinson erkrankt sein, da sie beruflich regelmäßig mit Pestiziden in Kontakt kamen. In über 8.300 Fällen wird derzeit geprüft, ob eine Anerkennung als Berufskrankheit erfolgen kann, wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ berichtet. Noch gibt es keine offizielle Anerkennung durch die zuständige Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG).

Empfehlung zur Anerkennung als Berufskrankheit

Eine Sprecherin der SVLFG erklärte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, dass man aufgrund der hohen Anzahl der zu prüfenden Verdachtsfälle mit einer längeren Bearbeitungsdauer rechne. Hintergrund dieser Überprüfungen ist eine Empfehlung des Ärztlichen Sachverständigenbeirats des Bundesarbeitsministeriums. Dieses Expertengremium kam nach mehrjähriger Prüfung zu dem Schluss, dass der Umgang mit bestimmten chemischen Pflanzenschutzmitteln Parkinson auslösen könne. Daher empfahlen die Sachverständigen eine Anerkennung als Berufskrankheit.

Bedeutung der Anerkennung

Ein Sprecher des Bundesarbeitsministeriums bestätigte der NOZ, dass die Aufnahme in den entsprechenden Katalog noch nicht erfolgt sei, da Abstimmungsprozesse noch liefen. Für die Betroffenen habe dies jedoch keine direkten Folgen, da eine Anerkennung als sogenannte Wie-Berufskrankheit möglich sei, die mit identischen Ansprüchen verbunden ist. Bereits vor der Empfehlung hatten Parkinson-Patienten, die ihre Erkrankung auf den beruflichen Einsatz von Pestiziden zurückführten, kaum Chancen auf Anerkennung. 60 Verdachtsanzeigen wurden bisher alle negativ beschieden, so die NOZ.

Verfahren und Rückmeldung

Die SVLFG hat nach eigenen Angaben 7.900 Versicherte, die in den letzten Jahren wegen Parkinson behandelt wurden, kontaktiert. Weitere 400 Verdachtsanzeigen kamen durch Ärzte, Arbeitnehmer oder Unternehmer hinzu. Die umfangreiche Prüfung dieser Fälle zeigt die Bedeutung, die dem Thema im Kontext der beruflichen Gesundheitsvorsorge zugemessen wird.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Stegner: Außenpolitik kein Wahlkampfthema für SPD
nächster Artikel
PIK warnt vor Rücknahme des Heizungsgesetzes

das könnte Sie auch interessieren

Grünen-Politikerin fordert klare Kriegsziele von USA und Israel

28. Februar 2026

Bundesregierung stellt deutsche Rosneft-Töchter unter Treuhandverwaltung

28. Februar 2026

CDU-Politiker begrüßt mögliches Ende des iranischen Mullah-Regimes

28. Februar 2026

Ex-Cum-Ex-Ermittlerin fordert schlagkräftige Bundesstelle gegen Steuerbetrug

28. Februar 2026

Deutschland verschärft Schutz jüdischer Einrichtungen nach Iran-Konflikt

28. Februar 2026

Autohändler blicken trotz E-Auto-Prämie pessimistisch auf 2026

28. Februar 2026

Bundesregierung vorab über israelische Angriffe auf Iran informiert

28. Februar 2026

Iran greift Israel mit Raketen und Drohnen an

28. Februar 2026

Trump: US-Militärschlag im Iran soll Regime stürzen

28. Februar 2026

Israel startet präventiven Militärschlag gegen Iran – landesweiter...

28. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Grünen-Politikerin fordert klare Kriegsziele von USA und Israel

    28. Februar 2026
  • Warum Samstag-Mittag am Heger-Tor Plakate an der Ampel gezeigt wurden

    28. Februar 2026
  • Bundesregierung stellt deutsche Rosneft-Töchter unter Treuhandverwaltung

    28. Februar 2026
  • CDU-Politiker begrüßt mögliches Ende des iranischen Mullah-Regimes

    28. Februar 2026
  • Ex-Cum-Ex-Ermittlerin fordert schlagkräftige Bundesstelle gegen Steuerbetrug

    28. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3