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Startseite Deutschland & die WeltProtektionismus droht deutscher Wirtschaft bei US-Wahlsieg
Deutschland & die Welt

Protektionismus droht deutscher Wirtschaft bei US-Wahlsieg

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. November 2024
US-Präsidentschaftswahl 2024 am 03.11.2024 / via dts Nachrichtenagentur
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Inmitten des politischen Wettkampfs um die Präsidentschaft in den USA warnen Geoökonomen vor möglichen Nachteilen für die deutsche Wirtschaft. Laut Adam Posen, Präsident des Peterson Institute for International Economics, könnten sowohl ein Sieg von Donald Trump als auch Kamala Harris zu verstärktem Protektionismus und neuen Handelsbarrieren führen.

Rhetorik der Unabhängigkeit

Adam Posen äußerte gegenüber dem „Spiegel“ seine Bedenken gegen eine verstärkte Isolation der USA: „Beide Kandidaten versprechen, Amerika noch stärker, noch unabhängiger von der Welt machen zu wollen.“ Diese Rhetorik bedeute voraussichtlich „zusätzliche Zölle, neue Handelsschranken, mehr Protektionismus“.

Trump agiere allerdings „auf einem völlig anderen Level“ als Harris, die Kandidatin der Demokraten. Harris glaube an internationale Institutionen, den menschengemachten Klimawandel und die transatlantische Partnerschaft. In Bezug auf China jedoch verfolge auch sie einen harten Kurs. Harris habe zwar versprochen, Zölle gegen China nicht flächendeckend, sondern gezielt zu erheben, was allerdings die Globalisierung schädigen könne.

Zeitalter der Rivalität

Das globale Handelssystem stehe vor einem Paradigmenwechsel, erläuterte Claudia Schmucker, Leiterin des Zentrums für Geopolitik, Geoökonomie und Technologie bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP). „Das Zeitalter der Rivalität zwischen USA und China hat begonnen.“ Schmucker warnt vor einem wachsenden Protektionismus, der die Weltmärkte aufspalten könne. Deutschland und Europa würden darunter besonders leiden.

Einhaltung der WTO-Regeln

Trotz der wachsenden Herausforderungen rät Schmucker der deutschen Regierung, die Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) weiterhin hochzuhalten. Diese seien nach wie vor entscheidend für den globalen Handel. Die Ökonomin betonte: „Wenn wir den Multilateralismus über Bord werfen, dann werden wir ihn nie zurückbekommen.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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