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Startseite Deutschland & die WeltNetzausbau gefährdet, Kohleausstieg 2030 unrealistisch
Deutschland & die Welt

Netzausbau gefährdet, Kohleausstieg 2030 unrealistisch

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. November 2024
Elektroversorgung in Neu-Delhi (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der Chef der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV), Marcus Wittig, teilt seine Befürchtungen vor einer mangelnden Umsetzung des Netzausbaus und sieht den geplanten Kohleausstieg bis 2030 als unrealistisch. Dafür spricht er sich für eine mehrjährige Verschiebung des Kohleausstiegs aus, um den Bau neuer Gaskraftwerke zu ermöglichen.

Netzausbau in Gefahr

Im Interview mit der „Rheinischen Post“ äußert Marcus Wittig, Chef der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV), seine Bedenken bezüglich des bevorstehenden Netzausbaus. „Durch Wärmepumpen, Wallboxen, Ladeparks, Gewerbe und Industrie wird in den nächsten zehn bis 20 Jahren zwei bis drei Mal so viel Leistung nachgefragt werden wie heute. Allein auf unserem Stadtgebiet müssen dafür drei Umspannwerke, 1.600 Kilometer Leitungen und 900 Netzstationen neu gebaut werden. Und das bei steigenden Kosten für Kupfer. Stromkabel werden auf dem Weltmarkt bereits knapp“, warnt der DVV-Chef.

Kohleausstieg 2030 nicht mehr realisierbar

Des Weiteren gibt Wittig zu bedenken, dass ein Kohleausstieg bis 2030 bundesweit nicht mehr umsetzbar sei. „Dazu müssten schon jetzt die neuen Gaskraftwerke gebaut werden, die einspringen, wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht. Doch die Kraftwerksstrategie von Robert Habeck sieht zu wenig neue Kraftwerke vor und steht bislang nur auf dem Papier“, so Wittig.

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Forderung nach mehr Zeit für Wärmeplanung

Zudem plädiert der DVV-Chef für einen späteren Zeitpunkt für den Kohleausstieg: „Ein Kohleausstieg deutlich nach 2030, wie er einst von der Kohlekommission vorgeschlagen wurde, ist angesichts der Vorlauf- und Bauzeiten für neue Kraftwerke von fünf bis sieben Jahren realistisch.“ Wittig fordert zugleich mehr Zeit für die kommunale Wärmeplanung, um den bevorstehenden Herausforderungen gerecht zu werden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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