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Startseite Deutschland & die WeltMöglicher Kompromiss für Kraftwerksstrategie in Ampelkoalition abgezeichnet
Deutschland & die Welt

Möglicher Kompromiss für Kraftwerksstrategie in Ampelkoalition abgezeichnet

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. Februar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. Februar 2024
Kohlekraftwerke / Foto: dts
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Nach Berichten von Insidern zeichnet sich innerhalb der Ampelkoalition ein möglicher Kompromiss für die sogenannte Kraftwerksstrategie ab. Es wird eine zweistufige Lösung erwogen, um den deutschen Kraftwerkspark klimafreundlich umzubauen.

Strategie in zwei Schritten zur Neugestaltung des Kraftwerksparks

Im ersten Schritt soll es Ausschreibungen geben, in denen sich Energiekonzerne um staatliche Förderung für den Bau neuer Kraftwerke bewerben können. „Zu den Auktionen zugelassen wären auf jeden Fall Gaskraftwerke, die sich nach und nach auf den Betrieb mit Wasserstoff umrüsten lassen. Dazu womöglich auch Kraftwerke, die von Anfang an komplett mit Wasserstoff laufen sowie solche, die den Wasserstoff, den sie verbrennen, selbst produzieren“, so der „Spiegel“, der sich auf Insider stützt. Allerdings wird die Zahl der ausgeschriebenen Kapazitäten begrenzt sein, und es gibt noch keinen finalen Kompromiss.

Einbringung eines Kapazitätsmarkts zur Unterstützung

Im zweiten Schritt könnte ein sogenannter Kapazitätsmarkt eingeführt werden. Hier leisten Kraftwerke spezielle Dienste, indem sie bereit sind, in stromarmen Stunden zu liefern und dafür Entgelte erhalten. Die FDP möchte die Kraftwerksstrategie zwingend mit der Einführung dieses Kapazitätsmarkts verbinden. „Auf dem Kapazitätsmarkt könnten nicht nur Wasserstoffkraftwerke und wasserstofffähige Gaskraftwerke ihre Leistung anbieten, sondern auch die verbleibenden Kohlemeiler sowie Wasser- und Biogaskraftwerke“, so die Partei.

Unsicherheit bezüglich der Realisierbarkeit des Kohleausstiegs

Die Realisierbarkeit des Kohleausstiegs nach diesem Zwei-Schritte-Plan bis 2030, wie es vor allem die Grünen fordern, bleibt jedoch unklar. Laut „Spiegel“ halten die Grünen dies jedoch für machbar. Innerhalb der Regierungskreise wird darauf hingewiesen, dass wenn der Kohleausstieg nicht ganz pünktlich erreicht wird, „ja nicht die Welt zusammen“ bricht. Im Koalitionsvertrag wurde vereinbart, den Kohleausstieg „idealerweise“ auf 2030 vorzuziehen, während das Kohleausstiegsgesetz bisher einen Ausstieg für das Jahr 2038 vorsieht.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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