In Mexiko ist es nach der Tötung eines mächtigen Drogenbosses zu weitreichenden Gewaltausbrüchen gekommen. Nachdem Sicherheitskräfte den als „El Mencho“ bekannten Anführer des Kartells CJNG im westlichen Bundesstaat Jalisco tödlich verletzt hatten, reagierte das Kartell mit massiven Straßenblockaden. In mehreren Regionen des Landes brannten Fahrzeuge, Städte standen weitgehend still, während die Bevölkerung Schutz suchte.
Gewaltausbrüche in mehreren Bundesstaaten
Die mexikanischen Sicherheitskräfte hatten den als „El Mencho“ bekannten Anführer des Kartells CJNG während einer Operation im westlichen Bundesstaat Jalisco getötet. Das Kartell reagierte mit massiven Straßenblockaden. In fast einem Dutzend mexikanischer Bundesstaaten brannten am Sonntag Fahrzeuge. Die Hauptstadt des Bundesstaates Jalisco, Guadalajara, verwandelte sich in eine Geisterstadt, während die Bevölkerung Schutz suchte.
Razzia in Tapalpa und Tod während des Transports
Der Kartellboss war bei einer Razzia in der Stadt Tapalpa verwundet worden und später während des Transports nach Mexiko-Stadt gestorben. Der Bundesstaat Jalisco ist die Basis des Kartells, das für den Handel mit großen Mengen Fentanyl und anderen Drogen in die Vereinigten Staaten bekannt ist. Die US-Regierung unterstützte die mexikanischen Behörden nach eigenen Angaben mit Geheimdienstinformationen bei der Operation.
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