HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Gute Nachricht des Tages: Wüste glänzt bei Jugend...
IHK und Unternehmer aus der Region Osnabrück für...
Nächtliche Vollsperrungen durch Sanierung der A30
Zweiter Schulstreik gegen Wehrpflicht: Schülerinnen und Schüler in...
Leistungsbetrug lohnt sich nicht für Mann aus dem...
Das ist die groß angelegte Bildungsoffensive im Landkreis...
Gruppe FDP/UWG zu Vandalismus-Schäden an Osnabrücker Ampeln: „Keine...
Wegen Nahost-Konflikt: Polizei Osnabrück verstärkt Schutzmaßnahmen an jüdischen...
Annett Gröschner erhält den Preis der LiteraTour Nord...
Hochschule Osnabrück forscht an Recycling smarter Textilien
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltTeilnahme an Nato-Manöver kostet Bund fast 90 Millionen Euro
Deutschland & die Welt

Teilnahme an Nato-Manöver kostet Bund fast 90 Millionen Euro

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. März 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. März 2024
Foto: dts
31

Die Beteiligung der Bundeswehr am laufenden Nato-Manöver „Steadfast Defender 2024“ kostet den deutschen Steuerzahler nahezu 90 Millionen Euro. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Zaklin Nastic vom Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hervor. Kritik an der Übung kommt von der BSW-Verteidigungspolitikerin Nastic selbst.

Kosten und Kritik am Nato-Manöver

Die Bundeswehr engagiert sich in dem als größte Übung der Nato seit Ende des Kalten Krieges geltenden Manöver „Steadfast Defender 2024“. Mit fast 90 Millionen Euro sind die Kosten für die deutsche Beteiligung an der Übung beträchtlich. Nach Angaben der Bundesregierung bilden mit 50 Millionen Euro die Transportkosten den größten Ausgabenposten. Hinzu kommen Kosten für Mieten und Pachten, die sich auf acht Millionen Euro belaufen, sowie 5,5 Millionen Euro für Dienstreisen und 23,5 Millionen Euro für „sonstige Übungskosten“.

An dem Manöver, das noch bis Ende Mai dauert, beteiligen sich rund 90.000 Soldaten aus 32 Nationen, inklusive etwa 12.000 Männer und Frauen der Bundeswehr. Das Übungsszenario basiert auf Medienberichten zufolge auf einem russischen Angriff auf Nato-Gebiet.

Vergleich mit vorherigen Großübungen

Die Kosten für „Steadfast Defender 2024“ liegen auf dem Niveau einer anderen großen Allianz-Übung: das Manöver „Trident Juncture“ kostete im Jahr 2018 ebenfalls rund 90 Millionen Euro.

Kritik von Bündnis Sahra Wagenknecht

Zaklin Nastic, Bundestagsabgeordnete des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) und Fragestellerin zur Kostenübersicht der Regierung, zeigt sich kritisch gegenüber der Übung und warnt vor den geopolitischen Konsequenzen. Nastic äußert sich dazu: „Die Bundesregierung setzt uns alle mit ihrer gefährlichen Eskalationspolitik einer erheblichen Gefahr aus. Diplomatie muss wieder zum politischen Maßstab werden.“

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Grüne kritisieren Regierungskompromiss zur Bezahlkarte als integrationshemmend
nächster Artikel
AfD zieht Schriftführer zurück: Landtag in Sachsen-Anhalt uneins

das könnte Sie auch interessieren

Bundesbankchef Nagel lehnt Spritpreisbremse ab, fordert Marktprüfung

5. März 2026

SPD-Jugendchef sieht kaum Chancen im BW-Landtagswahlkampf

5. März 2026

Bundespresseamt reformiert Struktur: Neue Strategie gegen Desinformation

5. März 2026

DGB empört über Vorstoß zu lohnfreiem Krankentag

5. März 2026

Ricarda Lang attackiert Reiche wegen fossiler Energieabhängigkeit

5. März 2026

Dobrindt pocht auf Abschiebungen nach Syrien trotz Warnungen

5. März 2026

Renten steigen 2026 deutlich dank guter Lohnentwicklung

5. März 2026

Bundestag beschließt härteres Grundsicherungsgeld mit strengen Sanktionen

5. März 2026

Merz und Takaichi vertiefen strategische Partnerschaft zwischen Deutschland...

5. März 2026

SPD-Migrationsstreit: Integrationschef Bozkurt tritt zurück und attackiert Führung

5. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Bundesbankchef Nagel lehnt Spritpreisbremse ab, fordert Marktprüfung

    5. März 2026
  • SPD-Jugendchef sieht kaum Chancen im BW-Landtagswahlkampf

    5. März 2026
  • Bundespresseamt reformiert Struktur: Neue Strategie gegen Desinformation

    5. März 2026
  • DGB empört über Vorstoß zu lohnfreiem Krankentag

    5. März 2026
  • Gute Nachricht des Tages: Wüste glänzt bei Jugend forscht

    5. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3