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Startseite Deutschland & die WeltIsraels Botschafter bleibt optimistisch trotz Hamas-Drohungen
Deutschland & die Welt

Israels Botschafter bleibt optimistisch trotz Hamas-Drohungen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. Februar 2025
Erinnerung an von der Hamas entführte Geiseln im Gazastreifen (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Trotz Drohungen der Hamas, die Freilassung von Geiseln auszusetzen, bleibt der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, zuversichtlich. Er betont die psychologischen Taktiken der Hamas gegen Israel und geht davon aus, dass die Geiselbefreiungen fortgesetzt werden. US-Präsident Donald Trump habe den Druck auf die Hamas erhöht, während Israel seinen Teil der Vereinbarungen durch den Rückzug aus dem Netzarim-Korridor erfüllt habe.

Psychologischer Terror der Hamas

Ron Prosor erklärte gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“, dass die Hamas versuche, alle Aktionen bis zur letzten Sekunde hinauszuzögern. „Die Hamas versucht, alles bis zur letzten Sekunde hinauszuzögern. Das ist Teil ihres psychologischen Terrors gegen Israel“, sagte er. Trotz der Drohungen glaubt er, dass die Geiselbefreiungen weitergehen. Die Hamas begründete ihre Drohungen mit Verzögerungen bei Hilfslieferungen und Rückkehrmöglichkeiten von Palästinensern nach Nord-Gaza.

Erfüllung von Vereinbarungen

Prosor betonte, dass Israel seinen Teil der Vereinbarungen mit dem Rückzug aus dem strategisch wichtigen Netzarim-Korridor eingehalten habe. Er verglich Vereinbarungen mit der Hamas mit einem „Pakt mit dem Teufel“, was die Schwierigkeiten und Unsicherheiten der Verhandlungen unterstreicht. Zudem sagte er, dass die Hamas möglicherweise Zeit spiele, um Misshandlungen der Geiseln zu vertuschen und die Übergabe vorzubereiten. Dies sei ein Teil ihres Überlebenskampfes.

Demonstration von Stärke

Die Hamas versuche, Stärke gegenüber ihren Anhängern zu demonstrieren und gleichzeitig ihre Verbrechen herunterzuspielen, so Prosor weiter. „Die Hamas will gegenüber ihren Anhängern Stärke demonstrieren, gleichzeitig will sie ihre Verbrechen herunterspielen, denn Folterknechte lässt man nicht an den Verhandlungstisch“, führte er aus. Die zuletzt freigelassenen Geiseln, drei Männer, die über ein Jahr in Gefangenschaft waren, zeigten Spuren massiver Misshandlung. Sie waren am vergangenen Wochenende in einem stark abgemagerten und schlechten Zustand freigelassen worden. Prosor zufolge wurden diese Männer gefoltert, was die Brutalität der Hamas unterstreicht.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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