# Hofreiter rügt Kanzler Merz für Spekulationen über zweite Amtszeit Datum: 20.02.2026 00:55 Kategorie: Deutschland & die Welt URL: https://hasepost.de/hofreiter-ruegt-kanzler-merz-fuer-spekulationen-ueber-zweite-amtszeit-684492/ --- Grünen-Politiker Anton Hofreiter warnt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) davor, bereits öffentlich über eine weitere Kanzlerschaft zu spekulieren. Merz solle sich angesichts der aktuellen Lage auf die Umsetzung seiner Ankündigungen konzentrieren, statt seinen persönlichen Machterhalt vorzubereiten, sagte Hofreiter der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe). ## Hofreiter rügt Spekulationen über weitere Amtszeit Grünen-Politiker Anton Hofreiter forderte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf, Überlegungen zu einer erneuten Kanzlerkandidatur zurückzustellen. „Kanzler Merz wäre gut beraten, nicht schon jetzt an seine nächste Amtszeit zu denken und seinen persönlichen Machterhalt vorzubereiten, dafür sind die Zeiten zu ernst“, sagte Hofreiter der „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe). Merz müsse sich nach den Worten Hofreiters stattdessen auf die Umsetzung seiner politischen Vorhaben konzentrieren. Merz solle „lieber darauf konzentrieren, seinen innen- und außenpolitischen Ankündigungen auch Taten folgen zu lassen“, ergänzte Hofreiter in der „Rheinischen Post“. ### Entscheidung liege bei den Wählerinnen und Wählern Darüber hinaus betonte Hofreiter, dass über die politische Zukunft des Kanzlers nicht dieser selbst entscheiden könne. „Ob Friedrich Merz für eine weitere Amtszeit oder sogar noch länger Kanzler bleibt, werden die Wählerinnen und Wähler zu gegebener Zeit entscheiden“, sagte der Grünen-Politiker der „Rheinischen Post“. ### Äußerungen von Merz bei Wahlveranstaltung Bundeskanzler Friedrich Merz hatte am Mittwochabend bei einer Wahlveranstaltung in Trier seine eigene politische Zukunft angesprochen. „Ich habe schon noch vor, das eine längere Zeit zu machen“, sagte Merz laut Bericht. Zur Begründung verwies er darauf, dass sein Vater im Januar 102 geworden sei. ✨ mit KI bearbeitet --- Quelle: Hasepost.de - Die Zeitung für Osnabrück