# Großbrand in Wuppertal: Rettungswache steht in Flammen Datum: 12.03.2026 08:18 Kategorie: Deutschland & die Welt URL: https://hasepost.de/grossbrand-in-wuppertal-rettungswache-steht-in-flammen-690619/ --- Feuerwehr kämpft stundenlang gegen Großbrand in Rettungswache. In der Nacht zum Mittwoch ist in Wuppertal ein Großbrand in einer Rettungswache der Hilfsorganisation Maltester ausgebrochen. Die Feuerwehr war mit über 100 Einsatzkräften vor Ort, um die Flammen zu bekämpfen. Wie die Feuerwehr Wuppertal mitteilte, konnte der Brand nach mehreren Stunden unter Kontrolle gebracht werden. Die Löscharbeiten zogen sich jedoch bis in den Vormittag hinein, da einzelne Glutnester weiterhin bekämpft werden mussten. ## Keine Schadstoffe durch Brand freigesetzt Die Rauchentwicklung sei durch den Löscherfolg deutlich zurückgegangen, hieß es. Auch bestehe im Stadtgebiet durch den abziehenden Rauch keine Geruchsbelästigung mehr. Eine bedenkliche Schadstoffmenge sei bei dem Brand nicht in die Luft gelangt, hatte die Feuerwehr in der Nacht mitgeteilt. Bei dem Brand wurden keine Verletzten gemeldet. ### Feuerwehr verhindert Ausbreitung des Brandes Die Feuerwehr konnte verhindern, dass die Flammen auf andere Gebäude übergriffen. Vorsorglich wurden sechs Personen aus angrenzenden Gebäuden evakuiert und in einem Bus untergebracht. Die Straßen Ostersbaum, Rudolfstraße und Schwesternstraße wurden wegen des Feuerwehreinsatzes gesperrt. Ein Sprecher der Polizei riet dazu, das betroffene Gebiet nach wie vor weiträumig zu umfahren. ### Ursachen des Brandes noch unklar Die genauen Ursachen des Brandes sind noch unklar und werden derzeit ermittelt. Die Rettungswache wurde schwer beschädigt, das Ausmaß der Schäden ist noch nicht abschließend zu beziffern. Die Feuerwehr Wuppertal bleibt vor Ort, um die Nachlöscharbeiten abzuschließen und die Brandstelle zu sichern. Die Einsatzkräfte arbeiten eng mit der Polizei zusammen, um die Situation vollständig unter Kontrolle zu bringen und die Sicherheit der Anwohner zu gewährleisten. ✨ mit KI bearbeitet --- Quelle: Hasepost.de - Die Zeitung für Osnabrück