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Startseite Deutschland & die WeltGeburtenrate in Deutschland stark rückläufig seit 2015
Deutschland & die Welt

Geburtenrate in Deutschland stark rückläufig seit 2015

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Oktober 2024
Kreißsaal (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Deutschland verzeichnet einen drastischen Rückgang der Geburtenrate, vor allem in Ostdeutschland, wie eine Analyse der Ifo-Niederlassung Dresden zeigt. Beeinflusst durch Faktoren wie die Coronakrise, der Krieg in der Ukraine und die nachfolgende hohe Inflation ist die Geburtenrate mittlerweile auf 1,35 Kinder pro Frau gesunken.

Geburtenrückgang und seine Ursachen

Joachim Ragnitz, Forscher am Ifo-Institut, erklärt die gegenwärtige Situation: „Ganz offenbar haben die Coronakrise, der Ausbruch des Krieges in der Ukraine und die nachfolgenden Realeinkommenseinbußen aufgrund hoher Inflation viele junge Familien dazu bewogen, mögliche Kinderwünsche erst einmal aufzuschieben.“ Er fügt hinzu, dass das Gebärverhalten, gemessen an der Geburtenrate, sich in den letzten drei Jahren drastisch verändert hat, von 1,58 Kindern pro Frau im Jahr 2021 auf gegenwärtig 1,35 Kinder je Frau.

Der Besondere Fall Ostdeutschland

Ein weiterer Faktor für den Geburtenrückgang ist der Rückgang der weiblichen Bevölkerung zwischen 27 und 36 Jahren in Ostdeutschland, welche die Mehrheit der Geburten ausmachen. Die Analyse von Ragnitz zeigt, dass der Rückgang der Geburtenrate bereits 2015 begonnen hat, sich aber in den letzten Jahren stark beschleunigt hat. „Insgesamt wurden in den Jahren 2022 und 2023 fast 80.000 Kinder weniger geboren, als es zu erwarten gewesen wäre“, so Ragnitz.

Politische Reaktionen und Zukunftsperspektiven

Auf die Frage, ob es sich um temporäre oder dauerhafte Veränderungen in der Familienplanung handelt, liefert die momentane Datenlage keine eindeutige Antwort. Ragnitz betont jedoch die Notwendigkeit politischer Aufmerksamkeit: „Die Politik wäre aber gut beraten, diese Entwicklungen genauer zu beobachten, auch um mögliche Fehlentscheidungen beim Ausbau von Kita-Betreuung und Schulversorgung zu vermeiden.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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