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Startseite Deutschland & die WeltEU-Kommission plant Sanierungszwang für Millionen von Immobilien
Deutschland & die Welt

EU-Kommission plant Sanierungszwang für Millionen von Immobilien

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. November 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. November 2023
Foto: dts
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Die EU-Kommission besteht in den aktuellen Verhandlungen zur EU-Gebäudrichtlinie auf einem Sanierungszwang für Millionen von Immobilien, vor allem für die schlecht isolierten Gebäude. Der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) lehnt diese Pläne mit dem Argument ab, sie wären aufgrund der hohen Kosten nicht tragbar.

Sanierungspflicht für Immobilien im Gespräch

Die EU-Kommission beharrt laut einem internen Protokoll einer Arbeitssitzung beim EU-Rat auf einem Sanierungszwang für Millionen von Immobilien. Die Kommission verfolgt den Ansatz der Devise „Worst First“, wonach zuerst die schlecht isolierten Gebäude modernisiert werden sollten. Diese Informationen gingen aus einem Bericht des „Spiegel“ hervor.

GdW gegen Sanierungszwang

Der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) spricht sich jedoch gegen diese Pläne aus. Laut dem Verband würden solche Maßnahmen jährliche Investitionen von rund 130 Milliarden Euro erfordern, was aus Sicht von Mietern, Eigentümern und Vermietern nicht tragbar wäre. „Im Vorfeld der Europawahlen 2024 gleicht das einem Spiel mit dem Feuer“, heißt es in einem Schreiben des Verbandes an Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), wobei auch dieses in einem Bericht des Nachrichtenmagazins zitiert wurde.

Debatte um individuelle Sanierungspflichten

Nach Berichten hatte sich die EU, einschließlich der Kommission, im Oktober auf eine Abkehr von individuellen Sanierungspflichten geeinigt. Auch die Bundesregierung hatte „verpflichtende Sanierungen für einzelne Wohngebäude“ ausgeschlossen. Stattdessen sollte die Entscheidung darüber, wie Klimaziele im Gebäudesektor erreicht werden, den Nationalstaaten überlassen werden. Die angestrebten Verfahren orientieren sich an einem „Quartiersansatz“, bei dem ganze Dörfer oder Stadtteile bewertet würden. Gut gedämmte Neubauten könnten in einem solchen System dazu führen, dass Altbauten zunächst nicht saniert werden müssten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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