# Ein Jahr nach Raubüberfall in Ostercappeln: Polizei fahndet nach zweitem Täter Typ: Artikel Veröffentlicht: 2026-08-25T15:41:43+02:00 Zuletzt aktualisiert: 2026-08-25T15:41:43+02:00 Kanonische URL: https://hasepost.de/ein-jahr-nach-raubueberfall-in-ostercappeln-polizei-fahndet-nach-zweitem-taeter-747334/ Kategorie: Aktuell --- Mehr als ein Jahr nach einem brutalen Raubüberfall in einer Wohnung in Ostercappeln-Schwagstorf sucht die Polizei weiterhin nach einem der mutmaßlichen Täter. Jetzt haben die Ermittler ein Foto veröffentlicht, das den bislang unbekannten Mann bei der Tat zeigen soll. ## Mit Messer und Reizgas attackiert Der Überfall ereignete sich bereits am 2. August 2025 in einer Wohnung an der Mühlenstraße. Gegen 22.45 Uhr drangen zwei Männer in die Wohnung eines damals 50-Jährigen ein. Einer der Täter bedrohte das Opfer mit einem Messer, zudem wurde Reizgas gegen den Mann eingesetzt. Der Bewohner wurde bei dem Überfall so schwer verletzt, dass er anschließend im Krankenhaus behandelt werden musste. Die Täter flüchteten danach in unbekannte Richtung. ### Drogenplantage in der Wohnung entdeckt Im Zuge der damaligen Ermittlungen stießen die Beamten zudem auf Hinweise auf eine mögliche Drogenplantage in der Wohnung. Bei einer daraufhin angeordneten Durchsuchung fanden sie größere Mengen Marihuana, Bargeld und umfangreiche technische Ausrüstung. Inzwischen konnten die Ermittler einen Tatverdächtigen identifizieren. Dabei handelt es sich um einen 45 Jahre alten Mann aus Bramsche. ### Foto soll bei Identifizierung helfen Von dem zweiten mutmaßlichen Täter konnten im weiteren Verlauf Videoaufnahmen gesichert werden. Die Polizei veröffentlicht nun ein Bild ([hier](https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104236/6339594)) und bittet die Bevölkerung um Hilfe bei der Identifizierung des Mannes. Da die Aufnahme aus der Tatzeit stammt, kann sich sein Aussehen inzwischen verändert haben. Wer Angaben zur Identität des Mannes oder zu seinem Aufenthaltsort machen kann, soll sich bei der Polizei unter 0541/327-2303 melden. --- Quelle: HASEPOST – Die Zeitung für Osnabrück