# Ein 15-Jähriger verliert Schule, Freunde und Alltag: Mutter aus der Region Osnabrück kämpft für ihren Sohn Typ: Artikel Veröffentlicht: 2026-09-04T08:00:05+02:00 Zuletzt aktualisiert: 2026-09-04T08:01:04+02:00 Kanonische URL: https://hasepost.de/ein-15-jaehriger-verliert-schule-freunde-und-alltag-mutter-aus-der-region-osnabrueck-kaempft-fuer-ihren-sohn-751068/ Kategorie: Aktuell --- Seit Jahren sucht Ramona S. aus der Region Osnabrück nach einer Lösung für ihren 15-jährigen Sohn. Viele Förderschulwechsel, wiederholte Suspendierungen und ein monatelanger Ausfall haben nach ihrer Darstellung deutliche Spuren hinterlassen. Heute verbringt ihr Sohn den Großteil seiner Zeit zu Hause. Seine Mutter will vor allem eines: dass er wieder einen geregelten Alltag bekommt – und endlich die Unterstützung, die er braucht. Außerdem sucht sie Kontakt zu anderen Eltern. ## Ein langer Weg beginnt schon im Kindesalter Schon als kleines Kind entwickelt sich der Sohn von Ramona S. langsamer als andere Kinder. Er beginnt vergleichsweise spät zu sprechen und zu laufen. Im Laufe der Jahre werden verschiedene Entwicklungsstörungen festgestellt. Hinzu kommen ein Förderbedarf im Bereich der geistigen Entwicklung, emotionalen und sozialen Entwicklung sowie Sprache, Pflegegrad 3 und eine Chromosomenbesonderheit, das XYY-Syndrom. Später wird zudem eine CACNA1A-assoziierte Entwicklungsstörung festgestellt. Für Ramona S. sind diese Diagnosen jedoch nur ein Teil der Geschichte. Sie beschreibt ihren Sohn als „freundlichen Jungen mit großem Herzen“, der dazugehören möchte, Lob und Anerkennung braucht und immer wieder mit klugen Gedanken und ungewöhnlichen Ideen überrascht. Schon früh versucht die Familie, möglichst viele Hilfen zu nutzen: Frühförderung, einen heilpädagogischen Kindergarten, Logopädie, die Betreuung durch ein Sozialpädiatrisches Zentrum, eine Tagesklinik, eine vierwöchige Sprachheil-Reha und Mutter-Kind-Kuren. Vieles davon habe ihm geholfen, insbesondere seine sprachliche Entwicklung habe sich deutlich verbessert. Doch mit dem Eintritt ins Schulleben beginnt ein Weg, der die Familie bis heute beschäftigt. ### Von Schule zu Schule 2017 beginnt der Sohn von Ramona S. an der Bergschule, von 2018 bis 2021 besucht er die Montessori-Schule. Nach einem Umzug wechselt er an die Wiehengebirgsschule in Melle. 2024 folgt die Astrid-Lindgren-Schule, 2025 schließlich die Johannesschule. Bei allen Schulwechseln spielt auch sein besonderer Unterstützungsbedarf eine Rolle: Der Sohn von Ramona S. besucht eine Förderschule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung. Gleichzeitig verfügt er nach Angaben seiner Mutter über einen Förderbedarf in mehreren Bereichen, darunter auch in der emotionalen und sozialen Entwicklung sowie in der Sprache. Immer wieder erlebt Ramona S. dabei Schwierigkeiten mit dem Verhalten ihres Sohnes. Längere Unterrichtsphasen fallen ihm schwer. Wenn er überfordert ist oder sich nicht mehr konzentrieren kann, reagiert er unterschiedlich: Manchmal zieht er sich zurück, verweigert sich oder macht nicht mehr mit. Es kann nach Angaben seiner Mutter aber auch vorkommen, dass er in solchen Situationen aggressiv oder grenzüberschreitend reagiert. Wenn die Belastung zu groß wird, verlässt er nach Angaben seiner Mutter den Klassenraum. Das Schulgelände verlasse er dabei grundsätzlich nicht. Gleichzeitig kommt es nach ihrer Darstellung in den vergangenen Jahren immer wieder zu Suspendierungen – teilweise auch über längere Zeiträume. Für Ramona S. sind diese wiederholten Unterbrechungen ein wichtiger Teil der Entwicklung, die ihr Sohn inzwischen durchgemacht hat. Für Ramona S. verschärft sich dadurch das eigentliche Problem. Wenn ihr Sohn nicht zur Schule gehen darf, werde das für ihn zunehmend zur Bestätigung, dass er dort tatsächlich nicht mehr hingehen müsse. Mit jeder Suspendierung und jedem Schulwechsel werde der Wiedereinstieg schwieriger und sein Vertrauen in Schule weiter erschüttert. Besonders schmerzhaft sei gewesen, dass ihr Sohn durch die Entwicklung auch seinen geliebten Fußball aufgab. Dort spielten viele Kinder aus seiner Schule. Er habe sie schließlich nicht mehr treffen wollen. ### „Die wollen mich sowieso nicht“ Ramona S. erinnert sich an einen Satz eines Lehrers der Johannesschule, der ihr besonders im Gedächtnis geblieben ist. Der Lehrer habe sinngemäß gesagt, man merke ihrem Sohn an, dass er durch die vielen Schulwechsel und die vorherigen Suspendierungen immer wieder weggeschoben worden sei und dadurch viel Vertrauen in Schule verloren habe. Für Ramona S. ist gerade dieser Zusammenhang bis heute schwer nachvollziehbar: Einerseits sei erkannt worden, welche Folgen die vielen Schulwechsel und Suspendierungen bereits für ihren Sohn gehabt hätten. Andererseits sei es anschließend auch an der Johannesschule wieder zu einer langen Suspendierung gekommen. Für sie steht deshalb die Frage im Raum, ob sich dadurch genau jene Entwicklung wiederholt hat, die zuvor als problematisch erkannt worden war. Ihr Sohn habe zunehmend den Eindruck gewonnen, dass Schulen ihn wegen seiner Besonderheiten nicht wollten. Er ziehe sich immer weiter zurück und habe teilweise sogar Angst vor anderen Kindern. „Die wollen mich sowieso nicht“, sage er inzwischen immer häufiger. Aus einem Jungen, der früher draußen spielte, Freunde traf und mit Begeisterung zum Fußballtraining ging, sei zunehmend ein Jugendlicher geworden, der sich in sein Zimmer zurückzieht. ### Seit fast einem Jahr kaum Schule An der Johannesschule beginnt der Sohn von Ramona S. nach ihren Angaben zunächst mit neuen Hoffnungen. Doch ab Dezember 2025 besucht er die Schule nicht mehr regulär. Die Suspendierung soll nach ihrer Darstellung bis zu einer stationären Behandlung beziehungsweise Diagnostik andauern, wobei der Schulplatz erhalten bleiben soll. Damit beginnt eine lange Zeit zu Hause. Schulmaterial oder Aufgaben habe die Schule während dieser Zeit nicht zur Verfügung gestellt, sagt Ramona S. Ihr Sohn habe dadurch über einen langen Zeitraum keine Möglichkeit gehabt, kontinuierlich schulisch weiterzulernen. Der Preis sei hoch: Sein Tag-Nacht-Rhythmus gerät zunehmend aus dem Gleichgewicht. Er schläft teilweise tagsüber und ist nachts wach. Er verbringt viel Zeit am Handy oder vor dem Fernseher. Freunde trifft er kaum noch. Zum Sport will er nicht mehr. Selbst beim Einkaufen begleite er seine Mutter inzwischen nur noch selten. ### Die Hoffnung auf die Klinik Nach langer Wartezeit wird der Sohn im Juni 2026 stationär im Osnabrücker Kinderhospital aufgenommen. Für Ramona S. ist das ein Hoffnungsschimmer. Sie hatte sich von dem Aufenthalt vor allem eine umfassende Diagnostik erhofft. Sie wollte wissen, warum sich das Verhalten ihres Sohnes in den vergangenen Jahren so stark verändert hatte. Warum sein Schlafrhythmus aus dem Gleichgewicht geraten war. Warum er sich immer weiter zurückzog und auf größere Gruppen teilweise mit Angst oder Panik reagierte. Nach Angaben der Mutter wird ihr Sohn jedoch bereits nach neun Tagen wieder entlassen. Ramona S. empfindet das als große Enttäuschung. Aus ihrer Sicht habe es keine umfassende Diagnostik gegeben. Im Mittelpunkt habe vielmehr die Beobachtung und Einstellung von Medikamenten gestanden. Auch die Rahmenbedingungen hätten sie irritiert. Eigentlich habe ihr Sohn stationär betreut werden sollen, gleichzeitig sei die Familie aufgefordert worden, ihn täglich mehrere Stunden selbst zu begleiten. Von Montag bis Donnerstag habe die Familie nach ihrer Darstellung jeweils von 15 bis 18 Uhr die Betreuung übernommen, von Freitag bis Sonntag sei der Sohn zu Hause gewesen. Ramona S. hatte sich bewusst für einen stationären Aufenthalt eingesetzt. Ihr Sohn brauche ihrer Erfahrung nach viel Zeit, um sich auf neue Menschen und Situationen einzustellen. Neun Tage seien dafür aus ihrer Sicht viel zu kurz. ### „Das macht mein Körper“ Besonders beschäftigen Ramona S. die aggressiven Phasen ihres Sohnes. Sie können nach ihrer Schilderung bis zu anderthalb Stunden dauern. Anschließend bereue er sein Verhalten häufig und entschuldige sich. „Mama, ich kann da nichts für, das macht mein Körper, das mache ich nicht“, sagt ihr Sohn dann nach Angaben seiner Mutter. Für Ramona S. ist das ein weiterer Grund, warum sie eine umfassende Diagnostik für notwendig hält. Sie möchte wissen, ob neben den bereits bekannten Besonderheiten weitere Ursachen übersehen worden sein könnten. Auch Medikamente seien zu Hause teilweise nur schwer zu verabreichen. Es habe Tage gegeben, an denen sie zwei oder drei Stunden versucht habe, ihren Sohn zur Einnahme zu bewegen. ### Eine Familie am Limit Die Situation belastet nach Angaben von Ramona S. die gesamte Familie. Sie ist alleinerziehend, arbeitet 30 Stunden pro Woche im Pflegedienst und hat eine 17-jährige Tochter. Auch diese bekomme die schwierigen Situationen mit ihrem Bruder unmittelbar mit. Unterstützung erhält Ramona S. unter anderem durch ihre Mutter. Außerdem steht sie mit verschiedenen Stellen in Kontakt, darunter dem Jugendamt und Lega S. Die Unterstützung durch Lega S. bewertet sie positiv. Dort habe sie Ansprechpartner und regelmäßige Gespräche. Beim Jugendamt habe sie sich dagegen mehrfach vertröstet gefühlt. Rückrufe seien angekündigt worden, teilweise aber über Wochen ausgeblieben. Ramona S. beschreibt dabei weniger einen einzelnen Konflikt als vielmehr ein grundsätzliches Problem: Viele Stellen hätten jeweils einen Teil der Situation im Blick, aber niemand die gesamte Entwicklung ihres Sohnes. ### Schulbegleitung als entscheidender Punkt Eine wichtige Rolle spielt für Ramona S. die Schulbegleitung. Ihr Sohn habe zwar bereits Schulbegleiter gehabt. Aus ihrer Sicht brauche er jedoch eine pädagogisch oder therapeutisch qualifizierte Fachkraft mit Erfahrung. Eine solche Begleitung müsse beispielsweise erkennen können, wann die Belastung für ihren Sohn zu groß werde. Dann müsse es möglich sein, ihn kurzfristig aus der Situation herauszunehmen, mit ihm nach draußen zu gehen und ihm Zeit zur Beruhigung zu geben. Anschließend könne möglicherweise eine Rückkehr in den Unterricht gelingen. Aus Sicht der Mutter werden stattdessen häufig unerfahrene Kräfte eingesetzt, weil qualifiziertes Fachpersonal teurer sei. ### Zurück in die Johannesschule – aber nur für zwei Stunden Nach den Sommerferien startete nun ein neuer Versuch. Der Sohn von Ramona S. soll schrittweise wieder an die Johannesschule herangeführt werden. Zunächst sind allerdings lediglich ein bis zwei Stunden vorgesehen – und auch das nicht jeden Tag. Außerdem nimmt er nach Angaben seiner Mutter derzeit nicht am regulären Unterricht seiner Klasse teil, sondern wird in einem separaten Raum unter anderem durch Lega S. betreut. Ramona S. bezweifelt, dass dieser Umfang ausreicht, um wieder einen stabilen Tagesrhythmus aufzubauen. Sie beobachtet zudem, dass ihr Sohn inzwischen Schwierigkeiten hat, überhaupt wieder in einen geregelten Schulalltag zu finden. Früher habe er deutlich besser lesen können. Vieles davon habe er inzwischen wieder verlernt. Auch die Motivation zum Lernen sei stark gesunken. Gleichzeitig muss die Familie weiterhin für den Schulplatz aufkommen. Da es sich bei der Johannesschule um eine Privatschule handelt, zahlt Ramona S. nach eigenen Angaben weiterhin einen monatlichen Schulbeitrag. Zusätzlich fallen Kosten für Schulmaterialien und Kopien an, obwohl ihr Sohn seit längerer Zeit nur sehr eingeschränkt am Unterricht teilnehmen kann. Die Schule habe ihr erklärt, die Zahlungen seien notwendig, damit der Schulplatz erhalten bleibe. ### Schule äußert sich nicht Die Johannesschule in Evinghausen selbst äußert sich nicht zum konkreten Fall. Die HASEPOST hat dort nachgefragt, warum der Schüler suspendiert wurde und weshalb die Familie weiterhin Schulgeld bezahlen muss. Die Schule erklärt dazu: „Wir arbeiten eng mit der betreffenden Familie zusammen und bitten daher – auch aufgrund unserer datenschutzrechtlichen und pädagogischen Verpflichtungen – um Verständnis dafür, dass wir uns zu dem konkreten Schülerfall nicht öffentlich äußern können.“ Ramona S. widerspricht der Darstellung einer engen Zusammenarbeit aus ihrer persönlichen Sicht. Ihr Sohn habe erst im August wieder an der Johannesschule begonnen. Bereits aus den Jahren zuvor habe er wiederholte Suspendierungen erlebt. An der Johannesschule sei es ab Dezember erneut zu einer langen Unterbrechung gekommen. Sie kritisiert insbesondere, dass während dieser Zeit kein Schulmaterial oder Aufgaben für zu Hause zur Verfügung gestellt worden seien. Auch jetzt finde der Wiedereinstieg nur eingeschränkt statt. Der Lehrer ihres Sohnes habe sich nach ihrer Darstellung bislang nicht von sich aus bei ihr gemeldet, um sich nach dessen Entwicklung zu erkundigen oder gemeinsam über eine langfristige Lösung zu sprechen. ### Wohngruppe kommt nicht infrage Mehrfach sei der Familie auch eine Unterbringung in einer Wohngruppe vorgeschlagen worden. Ramona S. lehnt diesen Weg ab. Sie möchte ihren Sohn zu Hause behalten. Gerade nach den vielen Erfahrungen mit Schulen und Einrichtungen befürchtet sie, dass er eine Unterbringung außerhalb der Familie als weiteren Ausschluss empfinden könnte. Gleichzeitig wurde ihr nach eigener Darstellung kürzlich erstmals eine Einrichtung vorgestellt, in der Jugendliche mit Förderbedarf weiter unterrichtet werden und sogar einen Schulabschluss nachholen können. Ihre Reaktion darauf: „Warum hat man mir diese Möglichkeit nicht schon früher genannt?“ Ramona S. fragt sich, ob ihrem Sohn dadurch manche Schwierigkeiten hätten erspart werden können. ### Was jetzt passieren muss Ramona S. will mit ihrer Geschichte niemanden an den Pranger stellen. Das stellt sie im Gespräch mit unserer Redaktion mehrfach klar. Sie weiß, dass viele Menschen versucht hätten, ihrem Sohn zu helfen. Trotzdem sei nach ihrer Wahrnehmung bislang keine dauerhafte Lösung entstanden. Ihr Wunsch ist deshalb vor allem ein verlässlicher Alltag. Die Mutter betont zugleich, dass sie grundsätzlich offen für andere schulische oder vergleichbare Angebote ist. Entscheidend sei für sie nicht, dass ihr Sohn um jeden Preis an einer bestimmten Schule oder in einem bestimmten Modell bleibt. Wenn es ein Angebot gebe, das wirklich zu seinem Unterstützungsbedarf passe, sei sie dafür offen. Der Jugendliche soll morgens wieder aufstehen, regelmäßig eine Schule oder vergleichbare Einrichtung besuchen und abends schlafen gehen. Er soll Lesen und Schreiben weiterlernen beziehungsweise bereits erworbene Fähigkeiten nicht verlieren. Er soll Freunde haben, Sport treiben und wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Nicht jede schulische Zielvorgabe sei für sie entscheidend. „Wenn mein Sohn sich wirklich willkommen und angenommen fühlt, an seinen Stärken gesehen und entsprechend seiner Fähigkeiten gefördert wird und die Unterstützung bekommt, die er benötigt, bin ich für eine solche Lösung absolut offen“, macht Ramona S. deutlich. Ihr gehe es letztendlich darum, dass ihr Sohn wieder einen geregelten Alltag bekommt, Vertrauen aufbauen und wieder am Lernen und am sozialen Leben teilhaben kann. „Mein größter Wunsch ist, dass er eines Tages einen Ort findet, an dem er nicht ständig an seinen Schwierigkeiten gemessen wird, sondern an seinen Fähigkeiten.“ ### Eine Mutter, die nicht aufgeben will Nach Jahren voller Arzttermine, Therapien, Gespräche, Schulwechsel, Anträge, Wartelisten und Suspendierungen ist Ramona S. nach eigener Aussage erschöpft. Aufgeben will sie dennoch nicht. Sie möchte, dass ihr Sohn wieder Vertrauen gewinnt – in sich selbst, in andere Menschen und in seine eigene Zukunft. Und sie möchte andere Familien erreichen, die ähnliche Erfahrungen machen. Bislang habe sie kaum Kontakt zu Eltern in vergleichbaren Situationen. Aus diesem Grund geht sie mit der Geschichte ihres Sohnes an die Öffentlichkeit. Nicht, um Schuldige zu suchen, sondern um Aufmerksamkeit auf ein Problem zu lenken, das auch andere Familien betrifft: Was passiert mit Kindern und Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf, wenn die bisherigen Hilfen nicht greifen und immer neue Übergangslösungen entstehen? Für Ramona S. ist die Antwort noch offen. Sie freut sich deshalb, wenn sich andere betroffene Eltern bei ihr per E-Mail (outdoor.albatross.smzn@mask.me) melden. --- Quelle: HASEPOST – Die Zeitung für Osnabrück