HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Große Störung bei Amazon Bestellungen
Erster Sonnenschein bringt erste schwere Unfälle in der...
Hund greift 13-Jährigen auf Schulgelände in Bad Essen...
Warum die Autobahn A1 vom 6. bis 9....
Gute Nachricht des Tages: Empfang für Wohnungslose und...
Preisverleihung für Abi-Aktion: So setzt sich die Volksbank...
Neustart nach der Krise: DRK in Osnabrück sucht...
Taxi-Streit vor Gericht: WhatsApp-Nachricht bringt Osnabrücker Funkzentrale in...
Reisender mit Heroin im Zug zwischen Bad Bentheim...
Caritas in Niedersachsen nennt AfD-Ziele unvereinbar mit christlichen...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltDAK-Chef fordert Stabilisierung der Krankenkassen per Gesetz
Deutschland & die Welt

DAK-Chef fordert Stabilisierung der Krankenkassen per Gesetz

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. Oktober 2024
DAK / Foto: dts
10

Angesichts des prognostizierten massiven Beitragsanstiegs drängt Andreas Storm, der Geschäftsführer der Krankenkasse DAK-Gesundheit, Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) zu einem gesetzlichen Eingriff zur Stabilisierung der Krankenversicherung. Nach Storms Ansicht sollte das erwartete Defizit nicht über zusätzliche Beiträge der Versicherten gedeckt werden. Stattdessen schlägt er vor, den allgemeinen Beitragssatz von 14,6% auf 15,4% zu erhöhen.

Appell an den Bundesgesundheitsminister

Andreas Storm äußerte sich gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ und betonte, dass in der aktuellen wirtschaftlichen Lage „ein ruinöser Wettbewerb zwischen den Krankenkassen“ das Letzte sei, was gebraucht werde. Er argumentierte, dass der vorausgesagte Anstieg nicht auf demografische Faktoren beruhe, sondern das Ergebnis nicht eingehaltener Versprechen aus dem Koalitionsvertrag der Ampelparteien sei.

Laut Storm wurde im Koalitionsvertrag unter anderem versprochen, zukünftig kostendeckende Beiträge für Empfänger von Bürgergeld zu zahlen – eine Maßnahme, die die gesetzliche Krankenversicherung um etwa zehn Milliarden Euro entlastet hätte. „Die Ampelkoalition saniert den Bundeshaushalt zulasten der Sozialversicherungen und ist daher jetzt in der Pflicht, die Krankenkassen zu stabilisieren“, forderte er.

Vorschlag zur Stabilisierung der Krankenkassen

Der CEO der DAK-Gesundheit schlägt vor, das erwartete Defizit nicht durch zusätzliche individuelle Beiträge der Versicherten zu decken. Stattdessen sollte der einheitliche Beitragssatz von 14,6 Prozent gesetzlich um die erforderlichen 0,8 Punkte auf 15,4 Prozent erhöht werden. Storm warnt vor einer möglichen Insolvenz einzelner Kassen und betont: „Es kann nicht sein, dass die Krankenkassen und deren Versicherte die Folgen der politischen Untätigkeit ausbaden müssen.“

Die Rolle der Zusatzbeiträge

Der zu zahlende Betrag setzt sich aus dem allgemeinen Satz und dem individuellen Zusatzbeitrag der einzelnen Kassen zusammen. Aktuell variiert der Zusatzbeitrag der bundesweit tätigen Krankenkassen zwischen 0,9 Prozent und 3,28 Prozent. Durch das für 2025 prognostizierte hohe Defizit könnten diese Unterschiede weiter zunehmen und damit den Wettbewerb zwischen den Krankenkassen verstärken.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Laschet: CDU soll Grüne nicht als Koalitionspartner ausschließen
nächster Artikel
AfD verliert Sitz und Redezeit im Bundestag

das könnte Sie auch interessieren

Milchbauern fordern Minister Rainer zum Stopp des Preisverfalls

28. Februar 2026

Zahl der Kleinen Waffenscheine steigt auf Rekordniveau

28. Februar 2026

SPD stellt sich gegen Kürzungspläne bei Förderung kleiner...

28. Februar 2026

SPD-Ministerin: Israels Siedlungspolitik zerstört Zweistaatenlösung im Westjordanland

28. Februar 2026

CDU-Politiker Ploß kritisiert Verdi-Warnstreiks an Bundesliga-Spieltagen

28. Februar 2026

Grünen-Chefin warnt: Heizreform macht Deutschland von Trump abhängig

28. Februar 2026

SPD pocht bei Heizungsgesetz-Reform auf strikten Mieterschutz

28. Februar 2026

FC Augsburg besiegt Köln 2:0 und festigt Heimstärke

27. Februar 2026

US-Börsen rutschen ab, Netflix-Aktie nach Milliardendeal steigt

27. Februar 2026

Trump stoppt Zusammenarbeit von US-Behörden mit KI-Firma Anthropic

27. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Milchbauern fordern Minister Rainer zum Stopp des Preisverfalls

    28. Februar 2026
  • Zahl der Kleinen Waffenscheine steigt auf Rekordniveau

    28. Februar 2026
  • SPD stellt sich gegen Kürzungspläne bei Förderung kleiner Solaranlagen

    28. Februar 2026
  • SPD-Ministerin: Israels Siedlungspolitik zerstört Zweistaatenlösung im Westjordanland

    28. Februar 2026
  • CDU-Politiker Ploß kritisiert Verdi-Warnstreiks an Bundesliga-Spieltagen

    28. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3