# CDU-Kandidat Evers wirft Berliner Linken Islamismus-Verharmlosung vor Datum: 27.07.2026 12:34 Kategorie: Deutschland & die Welt URL: https://hasepost.de/cdu-kandidat-evers-wirft-berliner-linken-islamismus-verharmlosung-vor-735873/ --- Nach einem umstrittenen Beitrag des Neuköllner Bezirksverbands der Linken zum Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day (CSD) wirft der CDU-Spitzenkandidat für die Wahl zum Abgeordnetenhaus, Stefan Evers, der Partei „Realitätsverweigerung“ im Umgang mit Islamismus vor. In einem Interview kritisiert Evers die Haltung der Linken zu politischem Islam und warnt vor deren Regierungsbeteiligung. ## Vorwurf der „Realitätsverweigerung“ Der CDU-Spitzenkandidat für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus, Stefan Evers, sagte dem Nachrichtensender „Welt“, er habe „von Anfang an davor gewarnt, dass die Linke in Berlin auf vielen Ebenen eine Gefahr sei“. Die „Realitätsverweigerung im Umgang mit politischem Islam und Islamismus“ sei Teil des Problems dieser Linken, so Evers weiter. Es handele sich um eine Partei, „bei der es zunehmend auch Judenhass gebe und Polizistenhasser in ihren Reihen geduldet würden“. „Diese Partei“ wolle er nicht an der Regierung sehen, sagte Evers „Welt“. Evers warf der Linken vor, sich nach wie vor nicht zu trauen, Islamismus als Problem anzuerkennen. Er glaube, „dass das Problem nicht verstanden worden sei und dass man den Mut nicht aufbringen wolle, es klar beim Namen zu nennen“. Es gebe in Berlin „ein Problem mit dem politischen Islam und mit Islamismus, in wachsender Zahl und mit zunehmender Gewaltbereitschaft“. Wenn man das schon nicht beim Namen nenne, „werde man das Problem auch nicht lösen können“, sagte Evers dem Nachrichtensender „Welt“. ### Forderung nach härterem Vorgehen gegen Islamismus Evers forderte, man müsse den Islamismus „an der Wurzel packen“. Das beginne „nicht erst bei der Gewalttat, sondern sehr viel früher – in den Familien, dort, wo Hass gepredigt werde“. „Dort müsse man anpacken“, sagte er „Welt“. Auslöser der Kritik ist eine Stellungnahme des Neuköllner Bezirksverbands der Linken zum CSD-Anschlag. Darin hieß es, die „gezielte Verbreitung queer- und transfeindlicher Ideologie durch rechte und konservative Akteure bereitet den Boden für Angriffe wie den gestrigen“. ✨ mit KI bearbeitet --- Quelle: Hasepost.de - Die Zeitung für Osnabrück