HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Mitte März als Option: Wann ist die nächste...
Bei Fragen und zur Beratung: So ist die...
Im MINT- und BNE-Bereich: MIK etabliert sich als...
In eigener Sache: Warum sich die HASEPOST freiwillig...
Fußgängerin bei Verkehrsunfall in Osnabrück leicht verletzt
Niederlage des TV Bissendorf-Holte im Auswärtsspiel beim ASV...
Das ist bei den U21-Aktionstagen im Marktkauf Nahne...
Warum der Marktkauf in Belm früher eröffnet als...
Gute Nachricht des Tages: Drei eurobahner unter den...
Weitere Einbruchsserie in Stadt und Landkreis Osnabrück
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltBundesregierung rechnet mit Amnestie für 7.500 Cannabis-Straftäter
Deutschland & die Welt

Bundesregierung rechnet mit Amnestie für 7.500 Cannabis-Straftäter

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. März 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. März 2024
Foto: dts
14

Die Bundesregierung erwartet, dass maximal 7.500 Straftäter auf mögliche Amnestie hin überprüft werden wegen der Cannabis-Legalisierung am 1. April. Diese Zahlen von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) stehen im Kontrast zu den Schätzungen mehrerer Länder, die vor einer massiven Überlastung der Justiz warnen.

Unterschiedliche Erwartungen zur Auswirkung der Cannabis-Legalisierung

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) informierten vergangenen Freitag die Fraktionen und die Gesundheitsminister der Länder über ihre Erwartungen bezüglich der Auswirkungen der bevorstehenden Legalisierung von Cannabis und die damit verbundene Amnestie für entsprechende Straftäter. Laut Berichten der Funke-Mediengruppe sehen Lauterbach und Buschmann maximal 7.500 Fälle, die daraufhin überprüft werden müssen.

Schätzungen der Länder und Kritik an der Amnestie

Die Angaben der Bundesregierung weichen stark von den Schätzungen einiger Länder ab. Insbesondere Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen rechnen mit Zehntausenden von Fällen, die geprüft werden müssten. Lauterbach kontert diese Kritik: „Die Kritik an der Amnestie der Cannabisstraftäter ist massiv übertrieben. Es gibt deutlich weniger Fälle mit Cannabis-Bezug, die überprüft werden müssen, als behauptet.“

Aufwand der Fallprüfung und Freispruch

Lauterbach und Buschmann betonen, dass der Aufwand für die Prüfung der Fälle vertretbar sei und keine Notwendigkeit für eine Verschiebung der Reform begründe. Sie betonten auch, dass weder die Justizbehörden noch ihre Mitarbeiter für Verzögerungen bei Freisprüchen belangt werden könnten. Lauterbach wurde zitiert: „Niemand soll im Gefängnis bleiben müssen, weil den Gerichten eine Stunde Arbeit erspart werden soll.“

Verfahren zur Legalisierung

Das Bundesgesetz zur Legalisierung von Besitz und Anbau von Cannabis für den Eigenkonsum von Volljährigen steht noch aus. Es soll am 22. März abschließend in den Bundesrat kommen. Obwohl es nicht zustimmungsbedürftig ist, könnten die Länder den Vermittlungsausschuss einberufen und das Verfahren verzögern.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Schweden tritt offiziell der Nato als 32. Mitglied bei
nächster Artikel
Dax schließt Woche mit leichtem Rückgang und Unsicherheiten ab

das könnte Sie auch interessieren

Telekom integriert KI-Assistent direkt ins Mobilfunknetz

24. Februar 2026

China-Geschäft deutscher Konzerne bricht deutlich ein

24. Februar 2026

Weimarer Dreieck bekräftigt unerschütterliche Unterstützung für Ukraine

24. Februar 2026

Ost-SPD warnt: Kita-Finanzkürzungen gefährden Betreuungsqualität

24. Februar 2026

Neues Handelsabkommen mit USA nur bei dauerhaftem Zolldschutz

24. Februar 2026

BDI fordert weniger China-Abhängigkeit und transparente Exportkontrollen

24. Februar 2026

BGA erklärt EU-USA-Zollabkommen nach Trump-Urteil für gescheitert

24. Februar 2026

Deutschland plant U-Boot-Lieferung an Kanada gegen LNG-Deal

24. Februar 2026

Antidiskriminierungsbeauftragte wirft Regierung Versagen bei gleicher Bezahlung vor

24. Februar 2026

Nur jeder vierte Jugendliche reagiert auf Bundeswehr-Fragebogen

24. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Telekom integriert KI-Assistent direkt ins Mobilfunknetz

    24. Februar 2026
  • China-Geschäft deutscher Konzerne bricht deutlich ein

    24. Februar 2026
  • Weimarer Dreieck bekräftigt unerschütterliche Unterstützung für Ukraine

    24. Februar 2026
  • Mitte März als Option: Wann ist die nächste Bombenräumung im Lokviertel Osnabrück?

    24. Februar 2026
  • Bei Fragen und zur Beratung: So ist die Polizei in Bissendorf präsent

    24. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3