HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Osnabrücker Studenten überzeugen in der Leichtathletik: Vier Starts...
Gute Nachricht des Tages: Oberschule Artland bildet neue...
Kinderschuhladen „Lotta & Emil“ an neuem Standort in...
Anschlag mit Buttersäure auf Berufsmesse in der Agentur...
Streit um Wohnbau in Osnabrück-Lüstringen: Ex-OB Griesert zieht...
Um ambulante Pflege zu verbessern: Grüne in Osnabrück...
80.000 Euro und ein Landschaftsarchitekt für eine „Klima-Oase“
pop up quartier schafft langfristige Perspektiven für zwei...
Einbruch in Keller eines Osnabrücker Mehrparteienhauses
Wohnhausbrand sorgt für Großeinsatz in Hilter
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Selbstverpflichtung
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltBundesbank senkt Wirtschaftswachstumsprognose für Deutschland deutlich
Deutschland & die Welt

Bundesbank senkt Wirtschaftswachstumsprognose für Deutschland deutlich

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Dezember 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Dezember 2024
Deutsche Bundesbank (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
34

Die Bundesbank hat ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum in Deutschland deutlich nach unten korrigiert. Für das Jahr 2025 erwartet die Zentralbank nur noch ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 0,2 Prozent, während im Juni noch ein Plus von 1,1 Prozent angenommen wurde. Auch für die Jahre 2026 und 2027 wurden die Erwartungen gesenkt, ebenso wie für das laufende Jahr 2024.

Überarbeitete Wachstumsprognosen

Joachim Nagel, Bundesbankpräsident, erklärte anlässlich der neuen Prognose: „Die deutsche Wirtschaft kämpft nicht nur mit hartnäckigem konjunkturellen Gegenwind, sondern auch mit strukturellen Problemen.“ Diese belasteten vor allem die Industrie sowie ihre Exportgeschäfte und Investitionen. Für 2026 rechnet die Bundesbank mit einem BIP-Anstieg von nur noch 0,8 Prozent statt der zuvor angenommenen 1,4 Prozent. Erstmals gibt die Bundesbank auch eine Prognose für 2027 ab, die einen Zuwachs um 0,9 Prozent vorsieht. Bereits für 2024 erwartet die Zentralbank einen Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,2 Prozent, nachdem im Juni noch ein Wachstum von 0,3 Prozent prognostiziert worden war. Selbst die Zahlen für 2023 wurden von 0,0 auf -0,1 Prozent revidiert.

Inflationserwartungen sinken

Auch im Bereich der Inflation rechnet die Bundesbank mit einem Rückgang. Für das kommende Jahr 2024 prognostiziert sie einen Preisanstieg von 2,5 Prozent, basierend auf dem „harmonisierten“ Verbraucherpreisindex. Dies bedeutet eine Abnahme um 0,3 Prozentpunkte im Vergleich zu den Juni-Erwartungen. Für 2025 und 2026 erwartet die Bundesbank nun Preissteigerungen von 2,4 Prozent beziehungsweise 2,1 Prozent. Eine erstmalige Schätzung für 2027 geht von einer Inflationsrate von 1,9 Prozent aus. Hinsichtlich der Kerninflation, die ohne Energie und Nahrungsmittel berechnet wird, erhöhte die Bundesbank ihre Erwartung für 2024 auf 3,3 Prozent. Die Prognosen für 2025 und 2026 wurden hingegen gesenkt.

Blick auf den Arbeitsmarkt und Konsum

Der Arbeitsmarkt zeigt gemäß Joachim Nagel mittlerweile spürbare Reaktionen auf die anhaltende Wirtschaftsschwäche. „Auch der Arbeitsmarkt reagiert mittlerweile spürbar auf die schon länger andauernde Wirtschaftsschwäche“, sagte er. Das dämpfe den privaten Konsum, der als Wachstumsmotor ausfalle. Die Bundesbank erwarte eine allmähliche Belebung der Exportgeschäfte und mit Verzögerung ein Wiederanziehen der Unternehmensinvestitionen. „Der private Konsum steigt zwar durchgängig, aber nicht mehr so stark wie bislang erwartet“, so Nagel. Gründe für die reduzierten Inflationserwartungen sind laut Nagel die vorherige geldpolitische Straffung und der abnehmende Druck der Arbeitskosten.

Die staatliche Defizitquote soll von 2,6 Prozent im Jahr 2023 auf 2,4 Prozent im Jahr 2027 sinken, während die Schuldenquote bis 2027 auf 61,7 Prozent zurückgeht. Risiken für die Prognose sieht die Bundesbank im wachsenden Protektionismus und geopolitischen Konflikten. „Insgesamt überwiegen derzeit die Risiken für ein noch schwächeres Wirtschaftswachstum und eine höhere Inflation“, hieß es von der Bundesbank.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Zwei Einbrüche bei Firmen in Georgsmarienhütte
nächster Artikel
Kiesewetter fordert deutsche Friedenstruppen für Ukraine

das könnte Sie auch interessieren

Zimmerpflanzen: Ein Trend, der niemals verblasst

20. Februar 2026

Umfrage: Mehrheit der Deutschen gegen Merkel als Bundespräsidentin

20. Februar 2026

Merz räumt überzogene Versprechen ein und wirbt für...

20. Februar 2026

Grünen-Politiker fordert Europas Einsatz für Narges Mohammadi

20. Februar 2026

CDU-Parteitag startet: Spahn erneuert Leistungs- und Aufstiegsversprechen

20. Februar 2026

Kommunen fordern weniger Bürokratie bei staatlichen Fördermitteln

20. Februar 2026

Dax tritt auf der Stelle – Konfliktrisiko USA-Iran...

20. Februar 2026

Junge Deutsche machen zunehmend per Messenger Schluss

20. Februar 2026

Zoll deckt 2025 mehr Fälle von Schwarzarbeit auf

20. Februar 2026

CDU-Parteitag in Stuttgart: Merz sucht starkes Aufbruchssignal

20. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Osnabrücker Studenten überzeugen in der Leichtathletik: Vier Starts – vier Medaillen

    20. Februar 2026
  • Gute Nachricht des Tages: Oberschule Artland bildet neue Schulsanitäterinnen und -sanitäter aus

    20. Februar 2026
  • Kinderschuhladen „Lotta & Emil“ an neuem Standort in Osnabrück

    20. Februar 2026
  • Zimmerpflanzen: Ein Trend, der niemals verblasst

    20. Februar 2026
  • Umfrage: Mehrheit der Deutschen gegen Merkel als Bundespräsidentin

    20. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3