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Startseite Deutschland & die WeltBauernverband: Özdemirs Tierschutzgesetz ist praxisfern und gefährlich
Deutschland & die Welt

Bauernverband: Özdemirs Tierschutzgesetz ist praxisfern und gefährlich

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. Juni 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. Juni 2024
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Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, appelliert an Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne), den Entwurf zum neuen Tierschutzgesetz zurückzuziehen. Rukwied äußert Bedenken bezüglich der Auswirkungen der neuen Regelungen auf die praktische Landwirtschaft und beklagt die Verlagerung der heimischen Schweinehaltung ins Ausland.

Kritik am Tierschutzgesetz-Entwurf

Joachim Rukwied, Präsident des Bauernverbandes, äußerte seine Sorge um die Vorschläge zum neuen Tierschutzgesetz in einem Gespräch mit der „Rheinischen Post“. „Das neue Tierschutzgesetz geht über die EU-Anforderung hinaus, was Vorgaben und Übergangszeiträume anbelangt. Die Vorschläge sind nicht praktikabel und praxisfremd“, warnte Rukwied.

Appell an den Landwirtschaftsminister

Rukwied rät Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) dringend dazu, sich zunächst mit Praktikern und Wissenschaftlern zu beraten, bevor der Gesetzesentwurf weiter verfolgt wird. „Wir sind drauf und dran, mit den verschärften Regeln beim Ringelschwanz den Schweinehaltern das Licht auszuknipsen“, sagte er.

Konsequenzen für die Schweinehaltung

Rukwied warnt vor weiteren Strukturbrüchen, die durch die neuen Regelungen entstehen könnten und die Schweinehaltung ins Ausland verlagern würden. „Wir haben innerhalb von zehn Jahren etwa 7,2 Millionen an Schweinebestand verloren“, zitiert er gegenüber der „Rheinischen Post“ beeindruckende Zahlen.

Stellungnahme der Bauern

Trotz der Kritik betont Rukwied, dass die Bauern weiterhin für mehr Tierwohl und eine nachhaltige Landwirtschaft einstehen. Allerdings warnt er: „Aber dieses Gesetz bewirkt das Gegenteil.“ Seiner Ansicht nach würde das aktuelle Gesetz die Landwirtschaft in Deutschland eher behindern als fördern.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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