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Startseite Deutschland & die WeltIfo-Ökonom: Wirtschaftsprobleme erklären Erfolg von AfD und BSW im Osten nicht
Deutschland & die Welt

Ifo-Ökonom: Wirtschaftsprobleme erklären Erfolg von AfD und BSW im Osten nicht

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. August 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. August 2024
AfD-Wahlplakat zur Landtagswahl in Thüringen (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Joachim Ragnitz, ein führender Wirtschaftswissenschaftler, behauptet, dass das Wachstum der AfD und BSW im Osten Deutschlands nicht durch aktuelle wirtschaftliche Probleme erklärt werden kann. Ragnitz sieht eher eine „gefühlte Benachteiligung“ und Sorgen um den Statusverlust als Grund für die Beliebtheit dieser Parteien in bestimmten Regionen des Landes. Zudem erwartet er, dass der Lebensstandard in Ostdeutschland nie den westdeutschen Durchschnitt erreichen wird.

Keine echte Wirtschaftskrise, sondern „gefühlte Benachteiligung“

Joachim Ragnitz, stellvertretender Leiter der Zweigstelle des Ifo-Instituts in Dresden, erklärte in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, dass es in den Regionen, in denen die AfD stark ist, keine wirkliche Benachteiligung gibt. „Es ist, was die Einkommen angeht, eher eine gefühlte Benachteiligung und die Sorge um den Verlust des bisherigen Status“, so Ragnitz.

Der Osten wird den westdeutschen Durchschnitt nie erreichen

Darüber hinaus ist Ragnitz der Ansicht, dass der Osten Deutschlands nie den Lebensstandard des Westens erreichen wird. „Ich rechne nicht damit, dass man jemals auf 100 Prozent kommen wird“, sagte der Ökonom. Als Begründung nannte er unterschiedliche Standortbedingungen im Osten. Aktuell erreichen die ostdeutschen Länder nur etwa 76 Prozent des westdeutschen Niveaus, gemessen am Bruttoinlandsprodukt pro Kopf.

Großansiedlungen helfen dem Wachstum wenig

Ragnitz äußerte auch Bedenken gegenüber staatlich geförderten Großansiedlungen wie dem taiwanischen Halbleiterproduzenten TSMC in Dresden. Er argumentierte, dass solche Projekte dem Wachstum wenig helfen würden, da sie anderen Unternehmen in den Regionen Arbeitskräfte entzögen und nicht genug Arbeitskräfte anziehen würden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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